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Akif Pirincci postet Hasstiraden gegen Elisabeth Tuider auf Facebook

Der Autor des Bestsellers "Deutschland von Sinnen", Akif Pirincci, hat nun auf Facebook etliche Hasstiraden über die Professorin Elisabeth Tuider gepostet.

Elisabeth Tuider ist Professorin bei der Uni Kassel und hält die Professur "Soziologie der Diversität". In dieser Studie zur Geschlechterforschung geht es, laut Pirincci nur darum 12-Jährigen Sex beizubringen.

Pirincci schreibt über Tuider: "Da sie jedoch ihre Professur offenkundig in einem arabischen Puff erlangt hat, gibt sie jetzt in einem sehr schönen Buch Tipps, wie man schon Kinder ans Arschficken und vergewaltigt werden gewöhnen könnte. O pardon, sie gibt keine Tipps, sie ´fordert´."


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WebReporter: Klickklaus
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Facebook, Akif Pirincci, Elisabeth Tuider
Quelle: klickklaus.blogspot.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.07.2014 12:30 Uhr von Wormser
 
+12 | -6
 
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Akif macht das richtige-er zeigts der dummen Nudel mal was er davon hält wenn Kinder in der Schule sich Dildos und anderes einführen sollen.
Die Alte hat nen Schlag weg und kann sich ihre Diversiät ihn ihren Anus einführen.....
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04.07.2014 12:36 Uhr von Darkness2013
 
+10 | -6
 
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man kan von dem Typen halten was man will aber es geht zu weit wenn Kinder und Jugedliche in der Schule Praktischen sexualkundeunterricht mit Dildos und Liebskugeln erhalten sollen sowas geht garnicht und sone frau soll studiert haben.
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04.07.2014 12:38 Uhr von Samsara
 
+5 | -16
 
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04.07.2014 13:20 Uhr von el_vizz
 
+3 | -4
 
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Vielleicht hat er Tourette?
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04.07.2014 13:23 Uhr von der_grosse_mumpitz
 
+6 | -1
 
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Oh je... Guldenborg geht wieder einer ab...
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04.07.2014 13:27 Uhr von Bokaj
 
+4 | -5
 
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Ich finde die Vorschläge der Professorin auch zu weitgehend, aber man muss sie nicht so vulgär angreifen, sondern kann die Kritik mit vernünftigen Worten sagen.
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04.07.2014 13:47 Uhr von VSurfer
 
+4 | -4
 
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Lest bitte den Artikel in der Quelle!
So wie es sich liest, soll es nicht darum gehen einen Dildo zu benutzen und Sexpraktiken vor der Klasse zu haben, sondern bestimmte Dinge wie Sexspielzeuge und Begriffe zu erklären. Man möchte den Kindern die Angst nehmen, das konservative Weltbild erweitern, sie spielerisch an das Thema heranbringen damit sie sich selber Gedanken machen können und eine Meinung bilden können und sich so ihrer Sexualität bewusst werden. Ich denke mir, so möchte man den Kindern, die merken das sie homosexuelle Neigungen haben (oder was auch immer), die Angst nehmen nicht akzeptiert zu werden. Homosexualität ist nun mal nicht wegzudenken – sie wird es vermutlich immer geben! Und nur weil da welche gegen Homosexualität & Co. sind, weil es nicht in ihr Weltbild passt und es nicht „normal“ ist, verschwinden sie trotzdem nicht.

Fraglich finde ich nicht die Übungen sondern das vorgeschlagene Alter ab wann was thematisiert werden soll.
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04.07.2014 13:55 Uhr von knuggels
 
+3 | -6
 
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Aus dem Buch: "Bei einer gespielten Auktion sollen die Jugendlichen Gegenstände für sieben verschiedene Parteien in einem Mietshaus ersteigern. Dort wohnen eine alleinerziehende Mutter, eine heterosexuelles kinderloses Paar, ein schwules Paar, ein lesbisches Paar mit zwei Kindern, ein Senioren-Paar, eine Wohngemeinschaft mit drei Behinderten, eine Spätaussiedlerin aus Kasachstan. Ersteigern können die Jugendlichen neben Häkeldeckchen, Windeln und Schraubenzieher unter anderem einen Dildo, Kondome, Potenzmittel, Vaginalkugeln, Lack und Leder. Handschellen und Kamasutra.

In der Erläuterung heißt es, dass Vorurteile und Klischees hinterfragt werden sollen."

Recht so, die Bewohner des Mietshauses sind wohl aus der Realität gegriffen und repäsentieren mittlerweile den Bundesdurchschnitt. Die kleinen Biester sollen ja nicht auf die Idee kommen, dass es auch normale Familien mit gesunden moralischen Grenzen gibt sondern alles von den Eltern Mitgegebene hinterfragen, aufweichen und schließlich ablehnen.

Die Frau ist krank und gehört therapiert.
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04.07.2014 14:11 Uhr von fox.news
 
+6 | -2
 
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Was ist das denn für ein Unding, wenn eine News auf Shortnews auf eine Quelle verlinkt, die man selbst geschrieben hat (Autor: Klickklaus. Quelle: klickklaus.blogspot.de)

Wenn das erlaubt ist, braucht man demnächst auf einfach gar keine Quellen mehr!
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04.07.2014 14:18 Uhr von VSurfer
 
+0 | -1
 
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Vorhin noch war hna.de als Quelle verlinkt.

http://www.hna.de/...
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04.07.2014 14:20 Uhr von maxyking
 
+1 | -3
 
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Normal verteidige ich hier immer Ansätze für modernen Sexualkundeunterreich, wen das ganze aber zum Ringelpiez mit anfassen werden soll geht es aber zu weit. Es muss sich an die neuen Gegebenheiten angepasst werden, Kids sehen Pornos und unsere Welt wird in den Medien als super Sexualisiert dargestellt, was meist aber doch fernab der Realität liegt, man muss ihnen wohl eher beibringen was Real ist und was nicht, dabei auch tolerant mit allen möglichen Ausrichtungen umzugehen und wohl ganz besonders wichtig nur Dinge zu tun die einem Selbst auch Spaß machen.
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04.07.2014 14:23 Uhr von ghostinside
 
+5 | -2
 
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Die News ist doch nur Werbung für den eigenen Blog. Naja aber wir sind ja auf Shortnews. Morgen verlink ich hier mal Youporn :)
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04.07.2014 14:48 Uhr von Schmollschwund
 
+1 | -5
 
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Von Akif kann man ja halten was man will. Ne besonders gute Meinung hab ich ehrlich gesagt nicht von ihm.

Was mich mal wieder nervt, dass sind die Fragen:

"Was ist gang-bang? a) Sex in einer Gruppe von vielen Männern und Frauen; b) Sex zu dritt; c) Wenn eine Person mit mehreren Männern, die in einer Schlange anstehen, hintereinander Sex hat (urspr. Gruppenvergewaltigung)."

Quelle: http://www.hna.de/...

Man will ja eigentlich dafür sorgen, dass Kinder offener werden. Was tut man aber bei Antwort C? Man macht es schlecht, indem man dazu schreibt, dass es ursprünglich mal eine Gruppenvergewaltigung war. Vergewaltigung ist immer schlecht, also verbindet man die Antwort mit einer moralischen Komponente, so dass die Kinder gleich wissen, GangBang kann nur schlecht sein. Ich hasse solche Taktiken.

Wenn die Kinder schon offener werden sollen, und den Bezug zu ihrer, wie man immer gern betont, eigenen Sexualität finden sollen, dann sollen sie bitte (in entsprechendem Alter) selbst heraus finden, was gut für sie ist. Und wenn dann mal eine Frau dabei ist, der GangBang gefällt... who cares? Muss ja keiner mitmachen.

Gegen Schwule und Lesben soll man nix haben, aber gegen GangBang schon.... das nennt man dann Toleranz.

Und abschließend: Ich weiß nicht, was man zu der Art und Weise sagen soll, wie Kindern heute der Umgang mit Sexualität beigebracht werden soll. Irgendwie einerseits richtig, weil die Zeit eben so ist (Internet ist schnell angemacht), aber andererseits hab ich meine Zweifel, ob man Kinder in dem Alter da ran führen MUSS.

Man könnte ja auch einfach mal nach der Reife entscheiden, ob ein Kind für den anstehenden Unterricht bereit sein könnte. Die Einen sind in dem Alter schon aufgeklärt wie nur was (Ironie), die Anderen trauen sich noch nicht mal die Schulkameradin anzusehen. Ob es Letzteren hilft über GangBang aufgeklärt zu werden, da hab ich so meine Zweifel ;)

Zumal ich ohnehin meine Zweifel daran habe, ob ein Kind wissen muss, wie eine spezielle sexuelle Praktik heißt. Eigentlich sollte es ausreichen, dass man sagt; Es gibt Vaginal-, Oral-, Analsex. Die und die Krankheiten könnte man sich einfangen und gut ist.

Ironie: Ich stell mir grad vor, wie das auf dem Pausenhof abgehen muss. Die 12 Jährigen schmeißen die Neuen dann nicht nur in die Mülltonne, nein, sie wissen auch bedeutend mehr schmutzige Dinge..... die man sagen...oder tun kann...

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