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Pentagon startet neue Studie zu "kritischer Masse" in sozialen Netzwerken

Kurz nachdem die Nachricht die Runde machte, dass das Pentagon in Zusammenarbeit mit Facebook für eine geheime Studie die Nachrichten von mehr als 600.000 unwissenden Facebook-Nutzern manipuliert hatte, kommt nun die nächste Hiobsbotschaft ans Tageslicht.

So soll das Pentagon die Cornell Universität mit einer mehrjährigen Studie beauftragt haben, die Wege aufzeigen soll, wie soziale Netzwerke genutzt werden können, um Aufruhr und zivile Aufstände voraussagen zu können und wie diese künstlich herbeigerufen werden können.

In den kommenden drei Jahren sollen Posts der größten sozialen Netzwerke nach Nachrichten von Nutzern durchleuchtet werden, um herauszubekommen, wann und wie eine sogenannte "kritische Masse" an Personen durch Manipulation der Meinung hervorgerufen werden kann, die zu sozialen Unruhen führen kann.


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WebReporter: ROBKAYE
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Masse, Pentagon
Quelle: radio-utopie.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.07.2014 11:01 Uhr von ROBKAYE
 
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Wieder mal versucht das Pentagon sich wissenschaftlichen Beirat bei einer zivilen Universität, um ihren ohnehin schon weltweit genutzten "Regime Change" durch Facebook & Co. noch weiter zu perfektionieren... Nicht nur das, es soll erforscht werden, wer als Unruhestifter gelten könnte, um diesen dann frühzeitig "verstummen" zu lassen. Leute, wacht auf... hört auf die von CIA und NSA finanzierten sozialen Netzwerke zu nutzen...
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04.07.2014 11:31 Uhr von Big-E305
 
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ich glaub die brauchen noch mehr flugzeuge in den arsch, aber diesmal ohne passagiere bitte dafür mit reichlich TNT

sorry aber was los? regierungen führen immer mehr krieg gegen die bevölkerung für die obersten 1%...der eine milliardär der in einem brief vor ner revolution des kleinen mannes warnt zeigt sich doch wie die drauf sind
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06.07.2014 20:10 Uhr von TinFoilHead
 
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"soziale" Netzwerke, is klar...

Aber das sind doch deren User, die in Deutschland nie von etwas persönlich betroffen sind, und ihnen das deshalb ja alles egal sein kann, oder? Die noch mit dem Handy auf m Klo sitzen und posten ,das sie gerade auf dem Klo sitzen...
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18.09.2014 12:43 Uhr von Trallala2
 
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Ich sehe da nicht böses dran. Hier will das Pentagon nur ein "Naturereignis" nutzen. Es ist doch so, behauptet eine kritischen Masse etwas, selbst wenn es selten dumm ist, bekommt die Behauptung ein Eigenleben.

Man kann das sehr schön an Verschwörungstheorien sehen. Für ein Tel der Leute war 9/11 ein Insidejob. Heute kriegt man die Menschen nicht mehr vom gegenteil überzeugt. Warum? In einer normalen Umgebung kann sich eine dumme Behauptung schlecht ausbreiten. Hat einer von einem was gehört, was ist das schon?

Behaupten aber paar tausend Leute im Internet, dass es ein Insidejob war, dann behaupten es sehr viele. Es ist somit glaubhaft.

Warum? Auch wenn man es anders denken könnte, der Bekanntenkreis eines Menschen liegt seit tausenden von Jahren bei etwas über 100. Somit sind 100 Menschen für die Leute etwa 100%. Behaupten nun aber 1000 Menschen, selbst wenn sie nicht zum Bekanntenkreis gehören etwas, dann setzt das Gehirn die Menge mit "Alle". Man dankt also, dass alle so denken. Dass es auf alle Menschen der Welt umgerechnet nicht mal ein Promill ist, also kaum nennenswert, nimmt man nicht war.

Für einen Menschen aber reicht es wenn 100 andere auf der Welt - von den 8 Milliarden - eine gleiche Meinung haben.

[ nachträglich editiert von Trallala2 ]

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