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USA: Scientologys Entzugseinrichtung tötet beinahe Patient - Klage

Rechtsanwalt Ryan Hamilton verhilft den Geschädigten durch die Scientology-Sekte weiterhin zu ihrem Recht und reichte Klage Nummer 15 ein. David Tino und sein Sohn Michael treten gegen die "Narconon Fresh Start"-Einrichtung als Kläger auf.

Wie bei den vielen Klagen zuvor (ShortNews berichtete), wurden die Hilfesuchenden durch eine falsche 76 prozentige Erfolgsrate und mit Betreuung durch medizinisches Personal angelockt. Für 33.000 US-Dollar startete Michael das Programm, um später zu erkennen, dass alles auf Scientology basierte.

Aus der Klage geht hervor, dass Michael beim kalten Entzug zu krampfen begann und in die Notaufnahme eines Krankenhauses gebracht wurde. Er erhielt keine Beratung in Sachen Drogen, sondern musste die Trainingsrouten der Sekte, wie Aschenbecher anschreien, durchlaufen. Ohne Hilfe verließ er Narconon.


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WebReporter: XenuLovesYou
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Klage, Scientology
Quelle: tonyortega.org

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03.07.2014 20:34 Uhr von XenuLovesYou
 
+5 | -2
 
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Wer sich fragt, warum er in eine Notaufnahme eines Krankenhauses gebracht wurde? Weil das Personal nur aus vermeintlichen Ex-Junkies und Sekten-Drohnen besteht, die ihr "Wissen" über Drogenentzug von Guru Hubbard haben.

Ryan Hamilton brachte seine Klagen bisher nur in wenigen Bundesstaaten ein, was bedeutet, dass er bisher nur an der Oberfläche des Narconon-Betrugs kratzte. Es ist nur ein Frage der Zeit bis Dutzende, wenn nicht noch mehr Klagen in anderen Bundesstaaten, von anderen Anwälten, eingebracht werden. Zurzeit gibt es über 30 Klagen gegen solche Scientology-Einrichtungen, mit weit über 100 Beschuldigten. Das bedeutet eine enorme Summe an Anwaltskosten, 250 – 500 Euro die Stunde konservativ geschätzt, für Scientology - selbst wenn ein Anwalt mehrere Beschuldigte vertritt. Die juristischen Rechnungen werden nur größer. Trotz der wachsenden Zahl von Klagen gibt es keine Beweise dafür, dass (einfache) Mitglieder wissen, dass sie existieren. Bis zu dem Punkt, an dem sie vorgeladen werden :-).
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03.07.2014 22:18 Uhr von Shifter
 
+2 | -10
 
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wieder so ne meldung die an den haaren herbeigezogen wurde, ihr macht euch so nur selbst lächerlich.
aufklärung gegen die ufo spinner ist nötig aber dies hier ist lediglich hirnverbrannter unsinn
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04.07.2014 00:51 Uhr von COB-Vyrus
 
+5 | -1
 
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@ IndieHosen-"Shifter"

Du läufst doch nicht mehr ganz rund!!!

Was hat das mit UFO-Spinnern zu tun???
Ihr seid doch die UFO-Spinner!

Nebenbei, weshalb sollten Leute Narconon verklagen, wenn da nichts war?

Und warum verteidigst Du Narconon, wenn Scientology damit nix zu tun hat, und es nur sponsern?!

Dumm, dümmer, Shifter & Gang!
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04.07.2014 10:34 Uhr von platissimo
 
+1 | -5
 
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Ich wüsste noch jemanden, der 500 Meter vom Narconon Gebäude entfernt von einem Auto angefahren wurde.Unser lieber Bounty Hunter Anwalt könnte dies doch auch noch als Klage einreichen...bin sicher es liesse sich konstruieren, dass die schlechten Vibes von Narconon ihn abgelenkt haben.
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04.07.2014 10:57 Uhr von XenuLovesYou
 
+3 | -1
 
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´platissimo´ gibt wie immer ein hervorragendes Beispiel ab, wie Scientology den Verstand zersetzt.

Nicht mehr fähig Ansichten zu reflektieren, immun gegen Einwände, jegliches (mit)Gefühl vernichtet. Anstelle dessen wird versucht, alles ins Lächerliche zu ziehen; die Opfer zu verhöhnen.

Scientology: Eigens bezahlte und langsame Selbstverstümmelung seiner Seele.
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04.07.2014 23:20 Uhr von Kostello
 
+0 | -1
 
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Scientologen, die ich kenne, sagten mir, dass es Wundermittel gibt und Teufelszeug. Von den Wundermittel kann man nicht genugt bekommen. Das gute Zeug tut aber nur den guten Menschen gut. Bei den anderen wirkt es wie ein geweihtes Kreuz auf einen Vampir. Diese Personen müssen ohnehin zu Schutz der Guten beseitigt werden. Und wahr ist nur das, was man wahr zu glauben gedenkt. Die guten Menschen wollen nur an positive Dinge glauben. Eine 76 prozentige Erfolgsrate ist was positives.

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