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Neuhaus-Schierschnitz: Mann wird bei Arbeitsunfall schwer verletzt

In Neuhaus-Schierschnitz im Landkreis Sonneberg (Thüringen) ist am gestrigen Mittwochnachmittag ein 25-jähriger Mann bei einem Arbeitsunfall schwer verletzt worden.

Der Mann wollte an einem Fertigungsroboter für Aluminiumteile etwas reparieren, eine Arbeiterin schaltete die Maschine aber wieder an, als der Mann zu Gange war.

Dadurch wurde er von einem Roboterarm am Kopf getroffen und eingeklemmt. Er musste mit schweren Verletzungen in eine Klinik eingeliefert werden.


WebReporter: FraxinusExcelsior
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, schwer, Arbeitsunfall
Quelle: thueringer-allgemeine.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.07.2014 10:13 Uhr von TbMoD
 
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Frau am Steuer ... ^^
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05.07.2014 11:03 Uhr von The Roadrunner
 
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Anlagen, die gewartet oder repatiert wreden, sind an den entsprechenden Einschaltvorrichtungen zu kennzeichnen, damit sie niemand einfach so einschaltet.

Da der Roboter garantiert eine Konsole zur localen Steuerung besitzt, stellt sich mir die Frage, wieso der gute Techniker nicht dafuer gesorgt hat, dass diese immer in erreichbarer Nähe liegt, weil diese ebenso 1. einen Notaus besitzen und 2. im allgemeinen "Fernschaltungen/Ferneinschaltungen" ausser Kraft gesetzt bzw. nicht möglich sind.

Ich habe das Gefühl, dass eklatante Sicherheitsvorschriften nicht beachtet worden sind; die Dame düfte somit nicht die alleinige Schuld treffen.
Frage mich, wie so etwas in einem Produktionsbetrieb geschehen kann, da die Sicherheitsvorrichtungen alle aktiv sind. Aus Laboren in Forschungseinrichtungen kenne ich, dass so etwas eher mal ausgeschaltet ist, damit man flexibler arbeiten/forschen kann. Und dort geschiet so etwas nicht.

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