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US-Bank Goldman Sachs verschickt brisante Kundeninfos an eine falsche Mail-Adresse

Per Gerichtsbeschluss geht die US-Investmentbank Goldman Sachs momentan gegen Google vor, weil sie eine streng vertrauliche E-Mail gelöscht haben will.

Die Bank hatte nämlich vertrauliche und brisante Informationen versehentlich an eine falsche E-Mail-Adresse verschickt und will dies nun rückgängig machen.

Nur so könne eine "unnötige und massive" Datenschutzverletzung vermieden werden, so Goldman Sachs.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: USA, Bank, Klage, E-Mail, Verwechslung, Adresse, Goldman Sachs
Quelle: spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.07.2014 18:12 Uhr von z3us-TM
 
+2 | -0
 
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nix da !
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04.07.2014 01:34 Uhr von --Traxx--
 
+3 | -0
 
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Gibt es eigentlich irgend etwas, was diese arroganten Goldman Sachs Abzocker halbwegs qualifiziert abliefern?

Hochmut kommt immer vor dem Fall..
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21.09.2014 15:37 Uhr von bigpapa
 
+0 | -0
 
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Zitat: "Nur so könne eine "unnötige und massive" Datenschutzverletzung vermieden werden, so Goldman Sachs."

Und das macht dann die Klage des Opfers wesentlich günstiger.

Weil irgendwer ist mit Sicherheit geschädigt. Ist doch die USA.

Gruß

BIGPAPA

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