03.07.14 14:15 Uhr
 380
 

Roboterjournalisten: Journalistenberuf könnte bald aussterben

Ein US-amerikanisches Unternehmen namens "Automated Insights" könnte schon bald teils dafür verantwortlich sein, dass der klassische Journalistenberuf ausstirbt.

Immer mehr Nachrichtenagenturen setzen auf Roboterjournalisten - Maschinen die selbstständig das Internet durchforsten, Informationen analysieren und selbstständig Texte in hoher Qualität produzieren.

Wo ein Journalist jährlich 1.200 gute Artikel verfassen kann, verfasst die Maschine von Automated Insights 16.000. Der Trend zum Roboterjournalismus könnte in Zukunft einigen Journalisten die Stelle kosten.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: BartoszRozycki
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Roboter, Journalist, Beruf, Journalismus
Quelle: trendsderzukunft.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Nach Messerattacke: Münchner Polizei stellt Rassisten und Hetzer in Tweet bloß
Marketing-Guru prophezeit: Facebook, Google & Co gibt es in 50 Jahren nicht mehr
Facebook löscht angebliches Zitat von Karl Kraus: Beleidigung aller Österreicher

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
03.07.2014 15:06 Uhr von Rammar
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
SN, Schafft euch auch solche Bots an, endlich mal wieder Qualität hier...
Nur UFO-News sollten weiterhin von Menschen geschrieben werden...!
Kommentar ansehen
03.07.2014 15:21 Uhr von 1Harrizona
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
Jo, und wenn der Beruf ausgestorben ist, stellt kein Journalist mehr neue Informationen online und damit geht den "Robotern" das Futter aus.

Wobei "Roboter" das falsche Wort ist. Vermutlich aus dem englischen übersetzt "Bot", was nicht mehr bedeutet als ein Komplexes Script bzw eigenständig arbeitendes Programm.
Kommentar ansehen
04.07.2014 17:32 Uhr von s-quadrat
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Wil

"Qualmpunkte", ymmd =D

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Hamburg: Zweijährigem Mädchen die Kehle durchgeschnitten
Internetseite gegen Schleuserlügen geht an den Start
Po Grapscher nach Tat verprügelt


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?