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Die WHO warnt: Tödliches Ebola wird zur internationalen Gefahr

Wegen der Ebola-Epidemie in Westafrika schlägt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) jetzt Alarm. Für den gestrigen Mittwoch und den heutigen Donnerstag wurde deshalb ein Krisentreffen anberaumt.

An dem Treffen haben sich neben der WHO die Gesundheitsminister aus elf Ländern Afrikas sowie weitere internationale Gesundheitsexperten beteiligt.

WHO-Direktor Luis Sambo sagte: "Es handelt sich nicht mehr um einen landesspezifischen Ausbruch." Es besteht die akute Sorge, dass das tödliche Ebola sich international weiter ausbreitet.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Gefahr, Warnung, Alarm, WHO, Ebola
Quelle: spiegel.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.07.2014 14:14 Uhr von GulfWars
 
+1 | -3
 
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Wenn sich Ebola mit H1N1 kreuzt wird es erst gefährlich. Bis jetzt sehe ich zumindest für Europa kein Epedemie Risiko. Übertragung erfolgt als Schmierinfektion. Einfach keine Hände mehr schütteln, regelmäßig Türgriffe, Klingeln, Treppengeländer usw Desinfizieren und das Risiko ist relativ gering. Hier wird das sicher nicht so ausbrechen.

Wenn das aber eine Afrikanische Großstadt erreicht, wird es dort bei der mangelnden Hygiene und Aufklärung eine ziemliche Katastrophe werden.
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03.07.2014 14:16 Uhr von CunninLynguist
 
+8 | -4
 
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@Baoshan: jepp, aus Afrika kommen nur schlimme Dinge, allem voran die Menschen.
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03.07.2014 14:42 Uhr von gugge01
 
+3 | -0
 
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Also es gibt gute und schlechte Nachrichten dazu:

-Die Krankheit wird über Körperflüssigkeit übertragen welche auch auf Textilen und anderen Oberflächen noch stundenlang hochinfektiös ist.

-Die Angesteckten zeigen nach ca. 2 bis 20 Tagen zuerst Grippe ähnliche Symptome und werden dann hoch Infektiös durch Tröpfcheninfektion und später Schmierinfektion durch Blut/Flüssigkeit/Kot Absonderung.

-Der Verlauf ist zu 90 % Tödlich.

-Es gibt keine wirksame Schutzimpfungen und kein Spezifisches Mittel zu Behandlung.

-Ein Import nach Europa über den Land / Bootsweg ist erst möglich wenn die Infektion sich an den Nordafrikanischen Küsten ausgebreitet hat.
....
-Ein Flieger aus dem Gebieten kann in ca. 5bis 6 Sunden in Europa sein.

- Die Dekontamination von Oberflächen kann durch stark alkalischen Reinigungsmitteln erfolgen.

-Kalilauge eignet sich hierbei besonders zu Reinigung von Fahrzeugen und technischen Gerät.

- Leichen und Textilen sind bevorzugt zu verbrennen.

-Kanalisation und Sickergruben sind mit ungelöschtem Kalk zu Behandeln.

- Es empfiehlt sich in Verdachtszone hoch geschlossen Kleidung und Atmen Schutz zutragen!

-In bestätigten Quarantäne Zone sollte man mittlere ABC-Ausrüstung anlegen.

Kurz zusammengefasst, in der nächsten Zeit kann der Bedarf an ungelöschten Kalk und Flamm-Öl erheblich steigen.
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03.07.2014 15:33 Uhr von ROBKAYE
 
+3 | -2
 
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Auf den "Georgia Guidestones" steht geschrieben, dass es Ziel der Elite ist, die Bevölkerung der Welt auf ca. 500 Millionen zu dezimieren... das wäre dann der erste Schritt dorthin...

[ nachträglich editiert von ROBKAYE ]
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03.07.2014 15:48 Uhr von ~frost~
 
+0 | -1
 
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Robkaye:

und was sollte das bringen?
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03.07.2014 16:09 Uhr von gugge01
 
+3 | -0
 
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Dein Einwurf ist zwar sachlich richtig aber der Vorschlag der Roosevelt-Stiftung besagte sinngemäß:

- 500 Mio. bei einem Infrastruktur-Tech-Level der fünfziger Jahre.
- 1000 Mio. bei Infrastruktur-Tech-Level um 1900.

Wobei 1 Mio. als „Globaler Adel“ mit den berühmten „10.000 Weisen und wohlmeinenden Herrschern“ und weiter 9 Mio. als intellektuelle „Elite-Kaste“ kalkuliert wurden.

Diese Zahlen bezogen sich auf einen 1000Jahre Habitat-Zyklus unter Einbeziehung bekannter Rohstoffquellen, insbesondere auf die geologische Neubildungsrate des Erdöl sowie den Nahrungsmittelanbau ohne Bodenverschleiß.

Die org. Lit-Quellen dazu sind vor ca. 10 Jahren aus den Netz verschwunden.

[ nachträglich editiert von gugge01 ]
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03.07.2014 16:33 Uhr von ROBKAYE
 
+2 | -0
 
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@~frost~
Bessere und einfachere Kontrolle der Menschen, vielleicht?

@gugge01
Eine hochtechnisierte Gesellschaft ist, wie man sieht, einfacher zu überwachen...

[ nachträglich editiert von ROBKAYE ]
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03.07.2014 16:41 Uhr von gugge01
 
+0 | -0
 
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Das „Infrastruktur-Tech-Level“ bezieht auf den Ressourcenbedarf pro Einwohner.

Sowie auf den Transport- und Energiebdarf der Grund-Herde.
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03.07.2014 17:06 Uhr von Knutscher
 
+0 | -1
 
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In Wahrheit ist das der T-Virus der Umbrella Corporation.
In einem Jahr laufen weltweit nur noch Zombies durch die Gegend .............
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03.07.2014 18:49 Uhr von ElJay1983
 
+1 | -0
 
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@gugge01

So nicht ganz richtig:

"Der Verlauf ist zu 90 % Tödlich"

Es gibt glaube ich 4 oder 5 Erregerstämme wobei die Latenz dabei zwischen 20%-90% tendiert.

Der "tödlichste" Erreger" hieß glaube ich Zaire oder Sudan. (wurde nach danach benannt, wo die erste infektion registriert wurde)

Interessant ist, dass es bereits in Deutschland eine Ebolainfektion gab. In Marburg. So wurde dann auch der Erregerstamm genannt.

(War jemand aus einem Virenlabor. während der "Forschung" an dem Virus... hat glücklichweise überlebt und niemand weiter angesteckt.

[ nachträglich editiert von ElJay1983 ]
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03.07.2014 20:16 Uhr von PaulRevere23
 
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Aber natürlich wird sie das. Wenn ein ausverkaufter, korrupter Propagandaapparat wie die WHO das behauptet dann MUSS das natürlich stimmen. Lasst die Panikmacher ruhig schwafeln. Genetisch unveränderte Ebola Viren werden hier keine Gefahr sein.

Nur die genetisch manipulierten Schimären sind eine echte Gefahr.

"...Ebola mit H1N1 kreuzt.."

Selten so gelacht,
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04.07.2014 08:30 Uhr von gugge01
 
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@ElJay1983

Danke für die Ergänzung.
Das Hauptproblem allerdings ist das die Antikörper die bei Infektionen mit den schwächeren Varianten gebildet werden kaum oder nur minimale Auswirkungen auf den Verlauf der Tödlichen Variante haben.

Was eigentlich eher ungewöhnlich ist.

Von der Sache her ist ein Ebola-Ausbruch sehr gut kontrollierbar und schnell zu beenden wenn, ja wenn die Quarantäne Regeln eingehalten würden.

Da die Infektion nicht über die Luft oder Parasiten übertragen wird, würde in einer normalen Welt die Sache sich nur auf lokale Einzelfälle beschränken.

Das die Erkrankung zur Seuche und zu einen internationalen Problem wird haben wir den Gutmenschen mit Helferlein-Syndrom die jede Form der eigenständige Entwicklung afrikanischer Selbstverwaltung ersticken, in Tateinheit mit ganz gewöhnlichen religiösen Irrsinn und Korruption zu verdanken.
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04.07.2014 10:02 Uhr von d0ink
 
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Das Schlimme ist auch, dass man der WHO nicht vertrauen kann. Das waren doch auch diejenigen, die den Regierungen empfohlen haben, viel zu viel von dem Schweinegrippen-Impfstoff zu bestellen (der mit zig giftigen Stoffen gestreckt war)?

Am Ende wurden alle Überschüsse in arme Länder vertickt oder vernichtet, wenn ich mich recht erinnere.
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04.07.2014 10:07 Uhr von majorpain
 
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Also vor ein paar Jahren kam mal ein Bericht im TV.

Okay der Marburg Virus war ein Unfall in einem Labor 1 Typ hat da noch gelebt. Er konnte glaub nur Milchprodukte zu sich nehmen.

Der Ebola Virus wird in Afrika auch bekämpft die Leute wo den Virus überlebt haben wird Blut gespendet und wird in betroffenen Personen gegeben. Dadurch hatten sie eine höhere Überlebenschance.
Ich finde halt das bei HIV nie soweit gekommen wäre wenn der Virus schon nach 30 Tagen ausgebrochen wäre der Virus nicht soweit gekommen.

Wenn die ihre Affen oder wo auch der Virus herkommt nett verspeisen würden wäre der Virus in meinen Augen ausgerottet.
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04.07.2014 23:22 Uhr von Borgir
 
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Ebola tötet seine Opfer sehr viel zu schnell um eine wirkliche, weltweite Gefahr zu werden.

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