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Electronic Arts: Core-Gamer nicht fähig zu Veränderungen

Peter Moore, COO des Publisher-Riesen Electronic Arts, hat geäußert, dass Core-Gamer sich nicht mit Veränderungen anfreunden könnten. Deshalb würden sich diese strikt gegen neue Geschäftsmodelle stellen. Auch Trends würden sie sich entgegen stellen, so Moore.

"Ich denke, dass es manchmal eine Herausforderung ist, dass das Wachstum der Gaming-Branche. Es gibt einen harten Kern, der sich damit nicht anfreunden kann. Die Leser und die Industrie selbst im Speziellen. Es frustriert mich nicht", so Moore.

Allerdings würde er sich schon mal am Kopf kratzen und den Leuten sagen, dass einfach neue Zeiten angebrochen seien. Diese neuen Zeiten brächten auch neue Geschäftsmodelle mit. Der Markt verändere sich und Kunden hätten andere Erwartungen, so Moore weiter.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Veränderung, Electronic Arts, Gamer, Ablehnung, Peter Moore
Quelle: gamestar.de

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29 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.07.2014 13:23 Uhr von knuddchen
 
+69 | -1
 
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Welcher Core Gamer will schon Onlinezwang und blöden Kopierschutz? Daran denken die scheinbar nicht!
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03.07.2014 13:29 Uhr von r3vzone
 
+37 | -2
 
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"Onlinezwang und blöden Kopierschutz"

Ist wahrscheinlich noch harmlos. Das wahre Übel ist Free-to-play!
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03.07.2014 13:39 Uhr von Jolly.Roger
 
+26 | -1
 
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Tolles Argument. Die bösen Zocker stellen sich gegen alle Neuerungen, die wir nur zu ihrem Besten *hust* einführen wollen.

Nein lieber Peter, man muss sich nicht die Argumente der Spieler anhören, man muss erst recht nicht darauf eingehen, was die zu sagen haben.

Dein Geschäftsmodell sind mir herzlich egal, wenn es mein Spielerlebnis beeinträchtigt und ich bin NICHT gewillt, für Schrottspiele oder Konsolenportierungen, für Onlinezwang bei SinglePlayer usw. noch mehr Geld auszugeben, damit DU ein Wachstum nachweisen kannst.

Lass dir doch bitte was einfallen, damit eben die Core-Gamer zufrieden sind, denn ob du es glaubst oder nicht: Zufriedene Kunden kaufen tatsächlich mehr. Klingt komisch, ist aber so.

Aber grase nur weiter die Wiese der Casual-Gamer ab, die für jeden Müll im Spiel extra bezahlen. Die merken es auch irgendwann und ich befürchte, dass so schnell nicht genug neue Spieler nachkommen, damit sich dein Geschäftsmodell rechnet.
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03.07.2014 13:43 Uhr von sv3nni
 
+8 | -0
 
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tja gute zeiten fuer indie games wenn sich EA gegen seine kunden stellt
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03.07.2014 13:47 Uhr von FamousK
 
+4 | -0
 
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"Diese neuen Zeiten brächten auch neue Geschäftsmodelle mit."

Release Day DLC zum Beispiel?

Und wenn sich der Markt trotz anderer Erwartungen der Kunden "entwickelt", darf man schon fragen, wessen Bedürfnisse hier im Vordergrud stehen.

Das Übel , dass durch die Konsolen entstand, wird nun durch die Spiele auf mobilen Geräten verschärft.

Natürlich träumt jeder Publisher und auch so mancher Entwickler von deren Kosten(der Entwicklung, Updates, Expansions)/Nutzen-Verhältnis.
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03.07.2014 13:49 Uhr von CallMeEvil
 
+19 | -0
 
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Früher hab ich ein Spiel gezockt bis ich alle Charactere, Levels und Outfits freigespielt habe. Jetzt muss man dafür DLCs kaufen
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03.07.2014 13:58 Uhr von Haruhi-Chan
 
+17 | -0
 
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Die Veränderungen, die diese Firmen durchsetzen wollen, gelten nur dem eigenen Konto und bringen keinen Nutzen für den Core Gamer, sondern kostet sie nur Nerven. Onlinezwang wurde schon angesprochen... Wer brauch so ein dummes Geschäftsmodell, die Core Gamer riechen einfach, wenn man sie verscheißern will.

An Projekten in Kickstarter, zum Beispiel Virtueal Reality zeigt doch eindeutig, dass man sich nicht gegen Neuerungen stellt, sofern sie auch sinnvoll sind! Friss das, Peter Moore, du Lusche.
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03.07.2014 14:15 Uhr von PakToh
 
+4 | -8
 
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Recht hat der Mann!

Legitimiert das ihn und seine Firma zu dem Schwachsinn den sie verzapfen? - Nein!

Recht aht er darin, dass viele Rumheulen über jede Veränderung die gemacht wird. Diablo 3 war zu bunt, zu einfach und zu wenig Loot. - Unabhängig von durchaus berechtigten Kritiken, soll man doch die alten Teile weiter spielen, wenn die neuen einem nicht gefallen.

EA hat vollkommen Recht das zu tun,w as sie tun - sollen sie das nächste Pay2win Spiel raus hauen, es gibt genug dämliche Hornochsen die es finanzieren!
EA kann man ganz eifnach lenken und zwingen seine Strategie zu wechseln: Indem man nicht mehr kauft oder wenn mans unbedingt spielen will eben später fürn Zehner. - Damit lernen die CEOs, dass das was sie da durchsetzen fürn Arsch ist, umso mehr Schrott umso weniger Kohle.

Ich lese immer wie sich alle aufregen, aber irgendwie sagen die Verkaufszahlen, dass alle Glücklich sind.
An dem Punkt frage ich mich:
Maulen die Leute nur gerne rum oder haben sie zu viel Geld?

Ich für meinen Teil achte pingeligst darauf was ich wo, wann für welchen Preis kaufe, um solche Machenschaften zu unterbinden.

Und um den Kreis zu schließen: Ja er hat Recht! - Wenn ich sehe, dass Menschen denen ich (ohne sie zu kennen) einen höheren IQ als einem Mettigel zurechnen würde so einen Schwachsinn von sich geben wie "Free2Play ist scheiße!", dann muss ich sagen: Jupp, der Mann hat absolut Recht!
Free2Play ist eine Sinnvolle Sache, da kann mir jeder sagen, was er will - Es ist nicht für jedes Spiel und immer gut, aber im Prinzip nciht grundverkehrt - gerade für Casual Games oder Browsergames doch ideal.
Problematisch ist nur Pay2Win, was aber für mich zwei paar Schuhe sind.
Pay2win ist eine Unterart von Free2Play und genau die Art von Spielen, wo das System sehenden Auges gegen die Wand gefahren wird.

Wenn die Spieler solche Spiele nicht finanzieren wprden und einige Deppen nicht mit viel Geld ihr Ego boosten müßten, indem sie ja dann alles gewinnen, dann würde das ganz schnell aussterben, aber solange es Deppen gibt, die genug Geld haben und sonst nichts im Leben wird es immer auch Pay2Win geben. Aber hey, lasst die Leute sich da gegenseitig abziehen und derweil die Spiele fördern, wo es richtig funktioniert.

Und ja Onlinezwang bei single-Player Spielen ist meistens Schwachsinn. Ich bin sicher dass es auch hier ausnahmen gibt und geben kann - so macht es sicher Sinn in Sim City mit mehreren Zusammen zu spielen, jeder allein, aber alle im Verbund, aber wer nicht Online ist sollte trotzdem spielen können, da hat man nur daran gespart es fertig zu entwickeln...
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03.07.2014 14:17 Uhr von derBasti85
 
+5 | -0
 
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Macht EA zu wenig Gewinn mit ihren dämlichen pay to win bzw pay to play Spielen?! Diese Aussage zeigt nur dass wohl doch ein größerer Teil der Spieler als angenommen sich dieser Abzocke entgegen stellt, gut so!
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03.07.2014 14:47 Uhr von maxyking
 
+4 | -0
 
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Ja es sind neue Zeiten angebrochen und deshalb muss man jetzt akzeptieren das EA versucht einen nach Strich und Faden ab zu zocken? Das sind halt neue Zeiten ist keine wirklich Begründung für die Praxis die versucht wird weiter auszubreiten,mit DLC´s und Micro- Transaktionen plus 70 Euro für ein Spiel kann man für einen einfachen Titel locker 120 bis 150 € ausgeben und das alles am besten Vorbestellt denn sonst wird einem ja nicht jeder Inhalt zur Verfügung gestellt. Das der Core aber nicht berreit ist jeden scheiß mit zu tragen hat Microsoft gerade mit der X Box One erlebt, hoffentlich kommt für solche Publisher auch irgendwan die Quittung für ihre Gier.
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03.07.2014 15:19 Uhr von CrazyWolf1981
 
+1 | -0
 
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Da ist wohl jemand sauer weil viele nicht mehr deren Abzockerei unterstützen wollen. Onlinezwang bei Offline Spielen, oder so Debakel wie SimCity. Oder auch die Sims, wo man inzwischen für Sims 3 über 500 € hinlegen müsste für alle Addons, die man im 4. Teil schön wieder ausgebaut hat und wieder als "Neu" verkauft.
Würde EA es nicht finanziell merken, würde auch Moore nicht danach krähen. Ist schonmal ein gutes Zeichen. Nur bleibt EA trotzig oder lenken sie ein? Ubisoft hat ja gerade zumindest mal offiziell eingesehen dass man sich mit sowas mehr schadet als nutzt.
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03.07.2014 15:37 Uhr von ManiacDj
 
+1 | -0
 
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Halbfertige Spiele auf den Markt werfen und dann noch für jeden Schei* ein teures DLC hinterher werfen...
Und dann wundern das die Leute die Schnauze voll haben..
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03.07.2014 16:04 Uhr von VT87
 
+2 | -0
 
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Der Markt wird immer noch von Angebot und Nachfrage bestimmt. Wenn die Spieledesigner es nicht schaffen die Kunden zufrieden zu stellen, dann wird das Produkt eben nicht gekauft.
Anstatt dem Kunden Konzepte aufzwingen zu wollen, die dem Kunden nicht gefallen, sollte man vielleicht auf Kritik und Vorschläge eingehen, um so ein zufriedenstellendes Ergebnis für alle zu ermöglichen.
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03.07.2014 16:22 Uhr von georgygx
 
+5 | -0
 
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so ein schwachsinn

das beste beispiel ist call of duty
da wurde mit jedem neuen teil etwas entfernt, was gut war.

plötzlich konnte man sich nicht mehr zur seite lehnen
plötzlich konnte man nicht mehr im lan zocken
plötzlich gab es keine server mehr
plötzlich war man gezwungen im matchmaker auf maps zu zocken, die man nicht mochte
plötzlich hatte der singleplayer nur noch 4 stunden spielzeit
plötzlich musste man für zusätzliche karten geld bezahlen
plötzlich war man umgeben von herzschlagsensoren, claymores, gls, ...
plötzlich waren 8gb ram nötig obwohl das spiel nur 1,7 nutzt


es wurde einfach nicht mehr auf die comunity gehört und den käufern nur noch sachen aufgezwungen, die man nicht wollte.

mit solchen änderungen began das LAN-sterben, das ende der coolen und lustigen mods, ...
jetzt kommt jedes jahr ein neues spiel raus und es gibt keine qualitativ hochwertigen turniere und meisterschaften mehr, wie man sie von counter strike kennt, wo über jahre teams zusammen spielen und mit taktiken und teamplay zeigen, dass zocken nicht für dumme menschen ist....

und in wenigen jahren werden dann die nächsten server abgestellt und keiner kann dann cod mw oder ähnliches zocken weil es weder lan noch serverfunktion hat ...

selbst jetzt noch spiele ich hin und wieder gerne call of duty 2 oder 4 oder sogar 5 aber sowas wird es nicht mehr geben, irgendwann sind alle spiele nur noch als stream im netz und auf dem rechner ist garnichts mehr installiert.
dann wird der entwickler die absolute gewalt darüber haben, was wir bekommen und spielen sollen
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03.07.2014 17:27 Uhr von Rongen
 
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Es gibt KEIN einziges Free2Play Spiel welches nicht auch gleichzeitig ein Pay2Win System aufweißt, auch Guild Wars 2 welches immer als Gegenargument genommen wird ist letzenendes auch ein Spiel wo man durch Echtgeld Vorteile erkaufen kann, aber das nur am Rande.

Dieses Gesülze von Herrn Moore, ist das klassische "ich hab immer Recht" getue, nennt man glaube eine Nazistische Störung wenn die eigene Meinung grundsätzlich erhaben über andere ist. Der Grund für diesen Konflikt, wenn man das so nennen mag, ist wie bei anderen Branchen auch, die Gewinnmaximierung bei gleichzeitiger Kostensenkung, muss ja alles höchst effektiv sein.
So und darum entwickelte sich in den letzten Jahren eine Welle von billig Addons, DLC´s und *Hier-Spieltitel-einsezten* Teil 5 und folgend Fortsetzungen. Weil irgend ein BWLer auf die geniale Idee kam, Spielinhalte die sowieso schon programmiert und implementiert waren, bei Release zurückzuhalten und dann als krass geile Scheiße DLC, 2 Wochen später freizuschalten wenn der erste Kaufhype vorbei war. Das zieht sich durch sämtliche Spielgenre sowie von Konsolen bis PC. Und von den Marketinglügen fang ich gar nicht erst an, wir erinnern uns an Aliens: Colonial Marines, was das für ein Mist war, und da war natürlich der Entwickler auch nicht Schuld, von wegen.

Und darauf hat der Spieler einfach keinen Bock mehr wenn dann ein Game nicht nur 50€+ kostet, sondern auch nochmal 50€+ an DLC Kosten draufkommen obwohl die schon im Programmcode drin stehen (wie z.B. bei Saint Row 4, da muss man nur in einer Config aus einer 0 eine 1 machen und alle DLC´s sind frei). Deshalb regen sich die Spieler auf, deshalb brechen Verkaufszahlen ein, deshalb steigen Illegale Downloads, und nicht weil sich die Spielergemeinde nicht anpassen will, ich behaupte sogar das gerade diese Gemeinde immer und immer wieder nach neuem lechzt, wir erinnern uns am Minecraft das schlug ein wie eine Bombe.

Das kommt eben bei raus wenn die Dollarzeichen in den Augen die Wahrnehmung verklären und man lieber auf einen BWLer höhrt als auf Millionen von Kunden. Und das wiederum is der Grund warum Kickstarter Games grade Boomen als ob es kein Morgen gäbe, weil da die alte Weisheit greift : Von Spielern für Spieler.
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03.07.2014 17:28 Uhr von yongsai
 
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Evtl. habe ich ja was missverstanden.... Also wir sollen uns an EA´s tolle Neuerungen (zwecks Shareholdervalue) anpassen, damit wir denen noch mehr Geld in den Rachen schmeissen dürfen. Ja, tolle Idee, ich verstehe gar nicht wieso die Core Gamer da nicht mitmachen....
Aber im Ernst, die wollen unser Geld, also sollen die sich mal nach unseren Wünschen richten. Ob deren Quartalsbilanzen den Aktionären gefallen oder nicht, das ist mir pupsegal.....
Aber für alle Fälle gibts ja noch reloaded, fairlight, tinyiso, prophet & co....
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03.07.2014 18:54 Uhr von TeKILLA100101
 
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Ich verstehe den Satz nicht:"Ich denke, dass es manchmal eine Herausforderung ist, dass das Wachstum der Gaming-Branche."

Kann mir den einer erklären?
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03.07.2014 19:42 Uhr von eviltuxX
 
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aha der herr findet es also nicht gut, das sich die leute die noch nen hauch grips in der birne haben, gegen abzocke wehren?

p2win und diese ganzen unsäglichen dlc´s und betas un ingame shops auf den markt schmeissen, und dann wundern das die leute die seit über 20 jahren gerne games zocken sauer werden? 0 liebe für das was er macht, es geht nur noch um umsatz.

das schlimme ist halt das viele ins neue system des mximalen auschlachtens eines schlauchlvl games-
oder nicht fertigen spielen (zb bf4) reinwachsen und dass als normal ansehen. so züchtet man sich die kunden von morgen, die halt dann auch bereit sind immer paar euro extra in nen bezahltes spiel zu stecken.
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03.07.2014 22:36 Uhr von keineahnung13
 
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solange der Scheiß nicht gestreamt wird, ist alles Ok. Steam finde ich ja nicht mal schlecht, solang ich lebenslang die Spiele auch spielen kann.
Ja das Free to Play ist auch scheiße...
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03.07.2014 23:42 Uhr von Petaa
 
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Mit welchen Recht so ein ... ein COO ist, erschließt sich mir nicht. Solche Leute wirtschaften EA einfach noch weiter in die Scheiße.

Was hat EA in den letzten Jahren so falsch gemacht:

1. Origin

Der Datenschutz ist quasi nicht existent. Die Software ist instabil und bei meinem letzten Rechner war jeder 3. Patch eine Neuinstallation des Spiels, da EA nicht in der Lage war das Zeug einwandfrei auf Windows XP 64 Bit zum laufen zu bringen.

2. DLC Gau

Spiele kosten teilweise richtig Geld und dann wird ein Patch als DLC nochmal für ordentlich Kohle verkauft.

3. Free2Play

Alle Free2Play Titel von Ihnen sind zu 100% Pay2Win!

4. DRM

Gekauft und Weitergabe unmöglich sowie weitere Einschränkungen.

5. Instabiler Kopierschutz der oft trotz Original eine Raubkopie erkennt.

6. Release Politik

Hier werden zum vollen Preis Spiele im Beta Stadium veröffentlicht und man muss noch nen halbes Jahr als Tester herhalten.

7. Und das ist jetzt etwas das verzeihe ich EA niemals:

Ihr habt Battleforge einfach abgeschaltet statt einen LAN Modus Patch zu erstellen!

Damit ich EA Titel nochmal anfasse, wäre schon ein monatliches Schmerzensgeld in dreistelliger Höhe nötig.
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04.07.2014 00:43 Uhr von DracoAgariz
 
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Hach ja...EA...
Was von diesen geldgeilen Drecks....n kommt interessiert mich kaum noch. Kommt doch eh nur Müll bei raus. Absolut uneinsichtig und geldgeil, interessiert die nur der Profit. Und wenn der nicht stimmt, wirds halt auf die pösen Raubmordkopierer geschoben.
EA war spätestens seit Dead Space 3 für mich gestorben...
Der erste Teil war genial, es fehlte nur der Wiederspielwert und das Spiel wäre perfekt gewesen. Der zweite Teil war dann schon etwas langweiliger... etwas mehr Wiederspielwert und Action aber dafür weniger Gruselfaktor.
Und der dritte Teil? Hohle Action, kaum Gruselfaktor und diese Pay2Win-Sch....e.
Von Need for Speed oder Call of Duty will ich gar nicht erst anfangen...nur so viel sei gesagt: Es ist fast mehr als 10 Jahre her, das diese Reihen was gutes hatten.
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04.07.2014 08:22 Uhr von VT87
 
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@ Rongen @ Petaa

Das einzige Free2Play-Spiel, das ich kenne, das kein Pay2Win ist, ist League of Legends.
Man kann Sachen mit Echtgeld erwerben und dadurch schneller an bestimmte Sachen kommen. Man kann aber alles (außer Skins, die keinen Vorteil bringen) auch mit der Zeit frei spielen und während des Spiels kommt es eigentlich nur auf das spielerische Können an.

Da habe ich gern auch mal ein bisschen was in eine Skin investiert, um das Spiel zu unterstützen, aber ich habe mich zu keinem Zeitpunkt genötigt gefühlt Echtgeld auszugeben, um im Spiel voran zu kommen.

Das einzige Manko ist meiner Meinung nach die Community, aber da hat man glaub ich in fast allen Onlinegames ein Problem. Und bei League of Legends wird aktiv an einer Besserung gearbeitet.
Zudem gehen die auch auf Wünsche der Spieler ein, was neue Gamemodi etc. angeht.
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04.07.2014 08:35 Uhr von El-Diablo
 
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Ja er hat Recht ich bin Core Gamer und ich kann mich mit der Geschäftspolitik von EA nicht anfreunden.

Verbuggte spiele raus zubringen und dann dafür ca. 60-70 € zu verlangen.

Einen Online Pass zu erwerben um online spielen zu können.

im 3 Monats Ryhtmus für extra maps Dwonloadcontent zu zahlen.

Das im Spiel Gegenstände fehlen, wenn ich dafür nicht extra zahle.

Den Vogel hat aber Konami abgeschossen, mit Metalgear, was in den Anfangszeiten der Kosolen als Demo galt wird heute als Prolog (1 Level) 30 € verkauft um paar Monate später das eigentliche Spiel füt 70 € zu erwerben.

Wenn der blöde Kunde all dies mitmacht ist er selber schuld....
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04.07.2014 09:07 Uhr von Flutlicht
 
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Das Übel ist eher, dass keine Menschen mit Passion dahinter stecken und die Entscheidungen treffen, sondern irgendwelche branchenfremde Kravattenständer die nur Ahnung von Finanzen haben und einfach so agieren, wie mit jeder anderen Firma auch. Egal ob Klopapierproduzent oder EA...
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04.07.2014 09:40 Uhr von Fomas
 
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Doch, "Core Gamer" können sich mit Veränderungen anfreunden, aber eben nicht mit sau blöden, wie EA sie regelmäßig raushaut. Beispiel "Macht doch mal ein Command and Conquer ohne Basisbau, das kommt doch bestimmt total gut an." oder "Macht doch mal ein C&C Generals ohne Kampagne und mit Ingame Shop, wo man sich Spiel-Vorteile kaufen kann und ansonsten Free to Play". Oder: "Lasst uns doch ein Smartphone Dungeon Keeper entwerfe, das offensichtlich dem Kunden NUR viel Kohle aus der Tasche ziehen soll." oder "Tolle Idee: Lasst von den Sims 3 so viele Teile und DLCs veröffentlichen, dass man für ein Spiel komplett insgesamt 650 Euro zahlt." Ja, mit SOLCHEN "Neuerungen" kann sich der Core Gamer wirklich schlecht anfreunden.

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