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Gera: eBay-Betrüger verkaufte Gebrauchtwaren - verdutzte Kunden bekamen Neuware

Der 25-Jährige verkaufte bei den eBay-Kleinanzeigen attraktive Produkte wie Smartphones und Playstations. Nach dem Kauf bestellte er die angebotenen Waren neu im Versandhandel.

Die Kunden waren teilweise erstaunt, Neuware vom Versandhandel zu bekommen.

Seine Masche: Er bestellte die Waren mit falschen Kreditkarten- und Paypal-Daten, die er online gekauft hatte. Er wurde nun zu einer Haftstrafe von zwei Jahren verurteilt.


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WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Urteil, eBay, Betrüger, Gera, Kleinanzeigen
Quelle: otz.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.07.2014 20:43 Uhr von Hanna_1985
 
+38 | -3
 
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Ja, andere bekommen ein paar Tage länger, für ein paar Millionen Euro mehr "Sachschaden".
Kann man ruhig aussprechen.
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02.07.2014 20:50 Uhr von internetdestroyer
 
+22 | -1
 
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Und wie ist das mit den Ebay-Käufern?
Dürfen diese die Neuware behalten oder müssen diese die Ware zurückgeben?
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02.07.2014 21:06 Uhr von GaiusBaltar
 
+19 | -28
 
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Von diesen Händlern brauchen wir mehr. Gut für den Endkunden und den kapitalistischen Drecksunternehmen eins ausgewischt.

[ nachträglich editiert von GaiusBaltar ]
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02.07.2014 22:20 Uhr von derNameIstProgramm
 
+12 | -0
 
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Nun ja, der Täter hat das schon mal gemacht, wurde damals dafür auf Bewährung draußen gelassen. Dann ist jetzt eine Haftstrafe vollkommen in Ordnung. Auch wenn oben wieder einige ihr Glück mit Äpfeln und Birnen versuchen.

@Leonardo_der_Windige
"Also ich hätte mich da nicht beschwert...Leute gibts."

In der Quelle steht auch nichts davon, dass sich die Käufer beschwert hätten. Aber das kommt ja sehr schnell raus. Der hat die Ware bestellt, mit falschen Daten für die Rechnung, aber mit der Adresse der Empfänger. Für dich als geprellten Kunden bedeutet dies, dass irgendwann die Polizei vor der Türe steht weil sie davon ausgeht dass du mit geklauten Kreditkartendaten Dinge im Internet bestellst.

[ nachträglich editiert von derNameIstProgramm ]
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03.07.2014 03:01 Uhr von Brain.exe
 
+1 | -4
 
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Wieso gibt es eigentlich immernoch so dämliche Menschen die bei ebay Kleinanzeigen auf Vorkasse bezahlen?
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03.07.2014 07:31 Uhr von asorax
 
+2 | -1
 
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@internetdestroyer.

nein dürfen sie nicht, es ist hehlerware. an hehlerware kann man gar keinen besitz erlangen.
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03.07.2014 08:13 Uhr von chiefcom123
 
+1 | -0
 
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Quatsch ... die Ware ist keine Hehlerware. Die ist korrekt bezahlt und wurde korrekt an den "Käufer" geschickt. Es handelt sich hier um Kreditkartenbetrug. Geschädigt sind erstmal die Kreditkartenbesitzer bzw. evtl. die Bank wenn der Betrug nachgewiesen ist (wie hier).
Sicherlich müssen die Käufer aber dennoch die Ware wieder rausrücken ...
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03.07.2014 08:39 Uhr von KlötenInNöten
 
+3 | -0
 
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Bei dem Titel dachte ich an die alte Ganovenmasche "Nutten prellen" - Geld auf den Tisch legen und abhauen..
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03.07.2014 09:35 Uhr von sv3nni
 
+0 | -5
 
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.. und hoeness ist an weihnachten wieder raus, und das bei zig mio EUR
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03.07.2014 09:52 Uhr von Oberhenne1980
 
+1 | -0
 
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er ist raus, weil die Strafe nicht von der Höhe des Betrags abhängig ist, bzw. nicht in dem Maße, wie sich das hier manche vorstellen. Entscheidend für das Strafmaß sind ganz andere Dinge.
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03.07.2014 11:20 Uhr von ThomasHambrecht
 
+0 | -0
 
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Der Mann ist einfach dumm.
Erstens mal war sonnen-klar, dass die Sache spätestens dann knallt, wenn die Kreditkarten auffliegen - also sehr rasch. Zweitens passiert es schneller als gedacht, dass man von ebay als gewerbsmäßig einstuft wird, worauf er eine Steuernummer für ebay gebraucht hätte.
Drittens war er nur auf Bewährung frei. Und dann zieht er eine Sache durch, die nach wenigen Wochen auffliegen muss.

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