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Evangelikale Fundamentalisten haben großen Zulauf - auch in Deutschland

Derzeit haben viele evangelikale Gemeinden, Freikirchen und Pfingstgemeinden einen großen Zulauf, vor allem in Afrika, Lateinamerika und Asien. Doch auch in Deutschland boomen die Evangelikalen und haben gerade bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen großen Zulauf.

Oftmals wirken die Gottesdienste eher wie Events und das ist von den Gemeindevorstehern auch bewusst so gewählt. So finden manche in Multiplex-Kinos oder in Diskotheken statt. Doch gerade bei den Evangelikalen findet man häufig fundamentalistische Ansichten.

Gerade bei den Themen Homosexualität, Abtreibung und Sexualität vor der Ehe vertreten diese Gemeinde eher extreme Ansichten und lehnen diese strikt ab. Auch sehen viele die "Bibel als wörtlich verstandenes Gotteswort" und Leitfaden für ihren Alltag an.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Deutschland, Freikirche, Zulauf, religiöse Gemeinschaft, evangelikale Gemeinde
Quelle: pro-medienmagazin.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.07.2014 19:34 Uhr von Borgir
 
+13 | -6
 
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Diese ganzen Religions-Fuzzis sollen sich von mir aus gegenseitig die Köpfe einschlagen bis keiner mehr übrig ist.
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02.07.2014 19:52 Uhr von Shalanor
 
+9 | -5
 
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Vollidioten.....
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02.07.2014 22:12 Uhr von auru
 
+2 | -4
 
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Solange das ganze freiwillig geschieht und keinem aufgezwungen wird, sehe ich kein Problem, obwohl ich mich diesen Kreisen aus anderen Gründen nicht anschließen würde.

Der Auftrag heißt im NT heißt „Lehret es allen Völkern.” nicht „Bekehret alle Völker".
Bei allen genannten drei Themen geht es um die Kinder. Wie wichtig Kinder sind, kann jeder an den Problemen erkennen, die wegen zu wenig Nachwuchs da sind.
Homophile schaffen keine eigenen Kinder. Abtreibung vernichtet menschliches Leben quasi schon an der Wurzel (lat. radix; davon kommt das Wort radikal = Bestehendes mit der Wurzel ausreißen, komplett vernichten)
Ziel und Zweck der Ehe ist, eine möglichst stabile Umgebung für die heranwachsenden Kinder zu schaffen, die diese brauchen.
Durch Sex außerhalb der Ehe geht oft die Gefahr einher, dass dabei Kinder gezeugt werden, die dann abgetrieben werden oder in instabilen Verhältnissen leben müssen.

Wie heißt es so schön: Jede Person hat Recht in ihrem Angst und Denksystem.
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03.07.2014 00:52 Uhr von wombie
 
+0 | -8
 
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Welch wunder. Die Menschen werden eben immer verbloedeter. In DE kann man sich eh nicht mehr auf die Strasse trauen wenn man schwul, lesbisch oder gar transsexuell ist.
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03.07.2014 10:41 Uhr von Fabrizio
 
+2 | -3
 
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religiöse Extremisten, die schon diverse terroristische Anschläge verübt haben.

"...describes Evangelical Christianity and Catholicism as examples of religious extremism. Listed alongside extremist groups and organizations like the Klu Klux Klan and al-Qaida, the U.S. Army slideshow has Evangelical Christianity as the first bullet, followed by the Muslim Brotherhood, Ultra-Orthodox Judaism and farther down on the slide, Catholicism.

Extremism is a complex phenomenon; it is defined as beliefs, attitudes, feelings, actions, or strategies of a character far removed from the “ordinary.” Because “ordinary” is subjective, no religious group would label itself extreme or its doctrine “extremism.” However, religious extremism is not limited to any single religion, ethnic group, or region of the world; every religion has some followers that believe that their beliefs, customs and traditions are the only “right way” and that all others are practicing their faith the “wrong way,” seeing and believing that their faith/religion superior to all others"

http://www.sueddeutsche.de/...

[ nachträglich editiert von Fabrizio ]
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