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Ramadan in China: Regierung verbietet Muslimen das Fasten (Update)

Am 28. Juni begann der Ramadan, der muslimische Fastenmonat. Für viele Muslime im Westen Chinas ist dies jedoch nicht so einfach, denn die Regierung hat den Muslimen dort in vielen Gegenden das Fasten verboten.

So ist es in der Provinz Xinjiang, wo 22 Millionen Muslime leben, untersagt, tagsüber zu Fasten, abends am Fastenbrechen teilzunehmen, oder andere religiöse Festlichkeiten zu veranstalten. Dies gilt vor allem für das Personal in Regierungsgebäuden, Schulen und Krankenhäusern.

Das Ramadan-Verbot ist dieses Jahr strenger als in den Vorjahren und wird auch auf den Webseiten der Regierung und Behörden deutlich propagiert. 2008 wurden noch muslimische Restaurantbesitzer gezwungen, ihr Lokal während des Ramadans geöffnet zu lassen, obwohl sie sonst tagsüber schließen.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: China, Regierung, Verbot, Muslime, Ramadan, Fasten
Quelle: qz.com

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.07.2014 17:55 Uhr von Borgir
 
+0 | -15
 
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02.07.2014 18:35 Uhr von FrankCostello
 
+0 | -20
 
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02.07.2014 22:46 Uhr von TeKILLA100101
 
+1 | -2
 
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@newsleser54

Die sind einfach 1 Mrd. Menschen, was will man dagegen tun?
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03.07.2014 09:02 Uhr von maxyking
 
+17 | -4
 
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Also von mir aus können Muslime so viel fasten wie sie wollen, das ist mir Tausendmal lieber als eine Regierung die meint sich so weit in das Leben ihre Bürger einmischen zu müssen das sie ihnen das Essen vorschreiben.
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03.07.2014 10:23 Uhr von DuncanGallagher
 
+9 | -6
 
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Soll China Religion einfach komplett verbieten, dann zieh ich sofort zu denen ;)
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03.07.2014 11:54 Uhr von Jem110
 
+4 | -1
 
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@maxyking

stimme Dir komplett zu!

...einfach sachlich und ganz normalen Kommentar abgegeben!

Aber viele werde es nie begreifen!
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03.07.2014 15:39 Uhr von ROBKAYE
 
+1 | -0
 
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Tja, Sozialismus ist halt kein Zuckerschlecken... und da wir mittlerweile schon private Banken mit Steuergeldern retten, ist der nächste Schritt hin zum Sozialismus in der EU auch nicht mehr so weit entfernt...
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04.07.2014 12:17 Uhr von spacekeks007
 
+2 | -1
 
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wie wird das im einzelnen kontrolliert ob sie fasten oder nicht? und ob sie privat zu haus nicht abends essen, machen sie stichproben? muss jeder einmal am tag zur sammelstelle und beglaubigt und unter zeugen nen glückskeks essen?
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06.07.2014 04:49 Uhr von Pantherfight
 
+2 | -0
 
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Da bin ich sehr zwiegespalten mit meiner Meinung dazu. Auf der einen Seite sollte Religionsfreiheit überall gelten und dies zugelassen werden, auf der anderen Seite kann ich schon verstehen, daß Arbeit und Leistung vor geht und die ist aus meinen Erfahrungswerten in dieser Zeit arg gemindert. Aber in China...da ist ja alles anders...
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06.07.2014 21:30 Uhr von mcdar
 
+0 | -0
 
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...die schlimmen Konsumverweigerer schon wieder...
...die Wirtschaft und Profit haben ja keine Weile...
...Versklavte versklaven gerne, sie kennen es nicht anders...
Jeder sollte von Zeit zur Zeit mal fasten. Ganz wichtig! Manche brauchen dafür eine Religion mit Vorgaben...also für mich hört es sich nach Diskriminierung an...

[ nachträglich editiert von mcdar ]
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07.07.2014 08:34 Uhr von Frader
 
+4 | -0
 
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Schon lustig das unser Türke auf der Arbeit seit Beginn des Ramadans krank geschrieben ist.

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