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USA: Bei Nuklearanlagen geht Geld vor Sicherheit

Die Kontrollgruppe der US-Regierung kritisiert in einem aktuellen Bericht, dass die US-amerikanischen Nuklearanlagen nach wie vor unsicher seien. Das Sicherheitsmanagement sei demnach chaotisch und dysfunktional, was die Anlagen anfällig gegen Angriffe machen würde.

Im Jahr 2012 hatte es einen Einbruch in den "National Security Complex" (Y-12) in Tennessee gegeben. Die zuständige Behörde, die "National Nuclear Security Administration" (NNSA), würde etwaige Einsparungen höher bewerten als die Sicherheit der Anlagen.

Im neuen Bericht verlangen die Verfasser einen klaren Sicherheitsplan für die Zukunft. Die teils widersprüchlichen Sicherheitsprotokolle, welche oftmals noch je nach Bundesstaat variieren, wurden demnach bisher nicht effektiv angegangen.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Geld, Sicherheit
Quelle: foxnews.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.07.2014 19:04 Uhr von Humpelstilzchen
 
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Es wird immer nur das getan, was zwingend notwendig ist, ansonsten ist der Faktor GELD immer bestimmend und erstrangig!
Geld regiert die Welt, und bei vielen auch den Verstand!!!
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02.07.2014 19:19 Uhr von Shagg1407
 
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Eigentlich echt unverschämt dafür das die am Tag im Durchschnitt zwischen 0,5 und 1 Million Gewinn machen
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02.07.2014 19:24 Uhr von dragon08
 
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Und für den Amerikanern ist Fukushima zu weit weg , als das Sie aufwachen.

Wahrscheinlich muß erst was passieren , das was passiert !
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02.07.2014 19:32 Uhr von ZzaiH
 
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@dragon

ist es doch...harrisburg?!
die amis haben vor allem angst was in den medien ist - vor allem vor dingen gegen die man sich schützen kann, wenn man etwas kauft - aber über sowas wird da nie groß berichtet, weil sonst die konzerne tatsächlich geld für die sicherheit der anlagen ausgeben müssten...
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02.07.2014 20:11 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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"Das Sicherheitsmanagement sei demnach chaotisch und dysfunktional, was die Anlagen anfällig gegen Angriffe machen würde. " (Starstalker) Was damit beweist, daß es beim Patriot Act nie um Sicherheit ging, sondern um Abbau von Bürgerrechten.
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03.07.2014 10:04 Uhr von dragon08
 
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Harrisburg war 1978 , das haben die Amerikaner lange vergessen , war ja nichts in der Presse .
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03.07.2014 11:14 Uhr von PrinzAufLinse
 
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