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China: Regierungsbeamte dürfen nicht an Ramadan-Feierlichkeiten teilnehmen

Die Regierungsmitarbeiter in der chinesischen Unruheprovinz Xinjiang sind angewiesen worden, sich dem Fasten während des Ramadan zu widersetzen. Wie die Nachrichtenagentur AP mitteilte, dürfen unter anderem Lehrer und Beamte auch nicht an religiösen Feierlichkeiten teilnehmen.

In der Region wird durch die chinesische Justiz derzeit hart durchgegriffen. Grund sind die jüngsten Anschläge. Zuletzt waren 113 Angeklagte zu hohen Gefängnisstrafen verurteilt worden, ShortNews hatte berichtet.

Xinjiang gilt schon lange als Unruheprovinz aufgrund der Auseinandersetzungen zwischen Uiguren und Han-Chinesen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: China, Regierung, Mitarbeiter, Ramadan
Quelle: spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.07.2014 16:25 Uhr von DerVagabund
 
+11 | -4
 
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Richtig so - notfalls die Fastenden einfach zwangsernährt!
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02.07.2014 18:11 Uhr von spoderman
 
+4 | -14
 
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02.07.2014 19:12 Uhr von Sirigis
 
+3 | -1
 
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@spoderman: Ich stimme Dir, was die Menschenrechte in China betrifft, zu, absolut. Die mangelnde Empathie gegenüber Muslimen nimmt weltweit zu, absolut. Die Frage nach dem "Warum" müssen sich nur Menschen stellen, die mit Mitgliedern dieser Ideologie noch nie (negativen) Kontakt hatten, traurig aber wahr. Ich wünschte, dass ich all die Dinge die ich erleben musste, nicht erlebt hätte, und ja, ich trauere meiner verlorgengegangenen Empathie bitterlich nach. Können wir den Film nicht auf das Jahr 1989 (Sumatra) zurückdrehen? Und es besser machen?
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02.07.2014 21:08 Uhr von azru-ino
 
+3 | -2
 
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es ist auch nicht richtig, die ganze Schuld auf die Moslems abzuwälzen. Überall da, wo Muslime in Kämpfe verwickelt sind, herrscht entweder eine Militärdiktatur oder das Land wurde von Ausländern besetzt, seien es der Irak, Afghanistan oder Palästina. In Ägypten wurden die Muslimbrüder von der Mehrheit gewählt und ruckzuck gab es einen Putsch, der von den Amerikanern jährlich mit mindestens einer Milliarde Dollar finanzierten Armee. Aber natürlich ist es auch leicht, den Moslems alles in die Schuhe zu schieben wenn man vom achso gelobten Abendland stammt. Der dogmatische Hass auf alles Islamische ist für viele die Lebensgrundlage. BastB zum Beispiel kann auch keinen vernünftigen Satz schreiben, ohne das Wort “Ideologie“ zu erwähnen und das Tag für Tag, so als ob es auf diesem Planeten sonst nichts zu tun gäbe.

[ nachträglich editiert von azru-ino ]
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03.07.2014 08:46 Uhr von Yoshi_87
 
+1 | -2
 
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Würden die Chinesen die Moslems wirklich nicht mögen, dann gäbe es keine Moslems in China.
So eng sehen die es also nicht unbedingt.

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