02.07.14 14:20 Uhr
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USA: Zwei Schülerinnen versuchen Freundin zu ermorden (Update)

Zwei 12 Jahre alte Mädchen aus dem US-Staat Wisconsin müssen sich ab heute erneut vor Gericht für den versuchten Mord an einer Freundin verantworten. Dabei geht es vor allem um den geistigen Zustand der beiden Angeklagten.

Die beiden Mädchen sind angeklagt, über Monate hinweg die Ermordung einer Freundin geplant zu haben. Mehrfach hatten sie auf das Opfer eingestochen und es beinahe getötet. Dieses befindet sich mittlerweile auf dem Weg der Besserung.

Mit der Tat wollten die Mädchen einem fiktionalen Onlinecharakter mit Namen "Slender Man" gerecht werden (ShortNews berichtete). Gutachter haben nun festgestellt, dass eine der Täterinnen psychisch krank sei, wobei bei der anderen die Beurteilung aussteht. Weitere Ärzte sollen konsultiert werden.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Freundin, Ermordung
Quelle: foxnews.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.07.2014 14:23 Uhr von Holzmichel
 
+5 | -5
 
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Dort müssen sich diese jungen Weibsen aber auch WIRKLICH für ihr scheußliches Verbrechen verantworten, hierzulande wären sie strafunmündig. Das fängt schon damit an, dass die zwei Weiber an Händen und Füßen GEFESSELT vorgeführt werden.
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02.07.2014 14:48 Uhr von SergejFaehrlich
 
+2 | -2
 
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Wow, sowas von alt die News.. (und doppelt bzw maximal ein Update)

http://www.shortnews.de/...
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02.07.2014 14:57 Uhr von Fomas
 
+2 | -0
 
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Neiiiiin, mit der anderen stimmt bestimmt psychisch alles zu 100%, wenn man mit 12 Jahren so etwas macht. Ich bezweifle auch, dass sie einem Onlinecharakter "gerecht werden" wollten, was auch immer das heißen mag. Die sind sich genau darüber bewusst was sie da getan haben und versuchen jetzt noch schnell die eigene Beteiligung abzuwälzen.
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02.07.2014 14:57 Uhr von sooma
 
+2 | -0
 
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Nicht der einzige "Slender-Fall":

"Ähnlich wie andere fiktive Figuren (unter anderem der maskierte Ghostface aus dem Horrorfilm Scream), so gerät auch die Figur des Slenderman regelmäßig in die Kritik, besonders von US-amerikanischen Eltern. Diese sehen in vielen fiktionalen Charakteren eine bedenkliche bis bedrohliche Beeinflussung auf junge Heranwachsende. Erst kürzlich heizte ein Fall aus dem US-Bundesstaat Ohio die öffentliche Debatte um fiktionale Figuren an, nachdem ein 13-jähriges Mädchen mit einem Küchenmesser auf die heimkehrende Mutter eingestochen hatte. Örtlichen Behörden und Anwohnern zufolge war das Mädchen von der Figur des Slenderman regelrecht besessen gewesen. Während der Attacke soll es eine weiße Maske in Slenderman-Manier getragen haben. Slenderman-Erfinder Eric Knudsen drückte sein öffentliches Bedauern aus, weist jedoch darauf hin, dass die Figur des Slenderman weder Heranwachsende dazu bewusst anleitet, Menschen zu verletzen oder zu töten, noch selbst jemals sichtbare Gewalt ausübt."

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