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Budapest: Bei "Hunger King" gibt es aus Protest Bargeld für Obdachlose

In Budapest gibt es einen neuen Laden, dessen Logo dem Fast-Food-Giganten Burger King zum Verwechseln ähnlich sieht.

Doch diese Filiale heißt "Hunger King" und ist eine Protestaktion des Finnen Jani Leinnonen, der darin Geld für die Obdachlosen sammeln will.

"Obdachlosigkeit ist ein globales Problem und nicht auf Ungarn begrenzt. Wir haben ähnliche Probleme in Finnland, aber auch in den USA, London oder Paris", so der Künstler. In Ungarn ist Obdachlosigkeit sogar illegal.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Protest, Hunger, Bargeld, Obdachlose, Budapest, King
Quelle: huffingtonpost.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.07.2014 14:02 Uhr von Berundo
 
+7 | -1
 
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"In Ungarn ist Obdachlosigkeit sogar illegal."

Obdachlosigkeit verbieten ist für die Ungarn auch nur eins der wenigen Mittel sich gegen die Zigeuner zu wehren...

[ nachträglich editiert von Berundo ]
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04.07.2014 14:08 Uhr von Schmollschwund
 
+1 | -0
 
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@Berundo_

Nicht das Einzige:
http://www.politische-bildung.de/...

Es gäbe genügend Möglichkeiten anders mit Minderheiten (also auch Obdachlosen) umzugehen. Aber in Ungarn etc. was für z.B. Sinti und Roma tun zu wollen, wäre das Gleiche, wie wenn Merkel sich auf die Seite der Arbeitslosen stellen würde.

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