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München: Verwandter fordert Geschenke von Eva Braun zurück

Ein Mitglied der Braun-Familie fordert jetzt Geschenke zurück, welche Adolf Hitler einst seiner Frau Eva Braun vermachte.

Die Gegenstände befinden sich derzeit in einem Münchener Museum.

Es handelt sich bei den Gegenständen unter anderem um wertvolle Gemälde, sowie eine kostspielige Uhr und andere Accessoires.


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WebReporter: ZZank
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: München, zurück, Verwandter, Eva Braun
Quelle: focus.de
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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.07.2014 11:50 Uhr von Knutscher
 
+2 | -6
 
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Hmm... Wenn Frau Braun eigentlich Frau Hitler war, bestand Gütergemeinschaft. Somit sollten alle Geschenke veräußert werden um die Steuerschulden ihres Mannes zu tilgen.
Natürlich inkl Zinsen und Gebühren.

Vorher sollte aber klar stehen, das die Sachen keine Raubgüter sind oder aus Zwangsverkäufen stammen.
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02.07.2014 13:10 Uhr von sooma
 
+1 | -5
 
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@wiederwaslos:

Was für ein dummer, dummer Vergleich!

"Eva Braun wurde im Oktober 1949 in einem postumen Verfahren im Rahmen der Entnazifizierung in München in die Gruppe der Belasteten eingestuft, ihr Nachlass wurde eingezogen. Die Beweisaufnahme hatte ergeben, dass sie ihr Vermögen ausschließlich Hitler verdankte." (Quelle)

Allerdings ist die Shortnews schon überholt:

"Der Kläger ist allerdings inzwischen gestorben und seine Erben haben die Klage zurückgenommen, wie die Pinakotheken mitteilten." http://www.focus.de/...
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02.07.2014 17:30 Uhr von Schnulli007
 
+3 | -1
 
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bustere, gab es mal einen Vorfall, bei dem Dein Gehirn längere Zeit ohne Sauerstoffzufuhr war?

Selten so einen hirnlosen Mist gelesen...
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07.07.2014 14:00 Uhr von Holzmichel
 
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Der gute Mann sollte mal eine Beschwerde an die Reichskanzlei nach Berlin schreiben, dort werden ihm geholfen.

[ nachträglich editiert von Holzmichel ]
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07.07.2014 14:08 Uhr von Holzmichel
 
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@wiederwaslos

"Er hatte nur die Einkünfte der Bücher, sonst nichts."

So ein Blödsinn, Hitler verzichtete ledeiglich im Jahr 1933 auf seine Bezüge, da ER dem Volk die Legende vom armen und ehrenamtlichen Politiker vorspielen wollte. Ab 1934 nahm ER aber seine gesamten Bezüge und Aufwandsentschädigungen in Anspruch, wurde aber von jeglicher Steuerschuld freigestellt.

"Er könnte also, wenn er noch leben würde, Gehalt nachfordern."

Ja-und zwar einen kräftigen Tritt in seinen braunen Arsch kann ER gerne noch nachgbekommen!

[ nachträglich editiert von Holzmichel ]

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