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Bundestag möchte Geheimdienste überwachen

Der deutsche Bundestag möchte die Arbeit der ausländischen Geheimdienste durch mehr Mitarbeiter und Budget besser kontrollieren. "Wir haben uns zur Aufgabe gemacht, künftig zu schnüffeln, zu bellen und wenn nötig auch zu beißen", sagte Burkhard Lischka der Presse.

Für die Umsetzung der Kontrolle von Geheimdiensten würden jährlich 400.00 Euro zur Verfügung stehen. Zukünftig solle die Spionageabwehr, MAD und der BND schärfer überwacht werden.

Den Politikern steht eine sogenannte "Taskforce" zur Seite. Mit dieser "Taskforce" sollen auch unangemeldete Besuche bei den Geheimdiensten stattfinden. Sie soll auch helfen, Akten zu durchsuchen und Spione zu befragen.


WebReporter: call_me_a_yardie
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Geld, Bundestag, Geheimdienst
Quelle: heise.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.07.2014 10:57 Uhr von sooma
 
+2 | -0
 
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Und den Verfassungsschutz bitte auch!
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02.07.2014 10:59 Uhr von PrinzAufLinse
 
+4 | -0
 
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"jährlich 400.00 Euro zur Verfügung"
wow. das nenn ich mal spendabel.
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02.07.2014 11:28 Uhr von untertage
 
+2 | -0
 
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Bitte auch die inländischen die gegen das GG verstoßen und Daten an die US&A und andere weitergeben
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03.07.2014 12:53 Uhr von Krawallbruder
 
+0 | -0
 
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Möchte ich dabei sein wenn eine deutsche "Taskforce" z.B. beim Mossad unangemeldet auf der Matte steht und Akten durchsuchen oder Spione befragen will *brüllweg* :D

Wer soll die Deppen denn ernst nehmen?

[ nachträglich editiert von Krawallbruder ]

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