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Irak sucht nach Alternative im Kampf gegen ISIS-Kämpfer

Der Irak sucht händeringend nach alternativen Partnern bei der Bekämpfung von ISIS-Kämpfern im Irak.

Mittlerweile strecken sich die Fühler der Regierung auch nach Russland oder dem Nachbarland Iran aus.

Das hat dazu geführt, dass der Irak erstmals eine russische Zusammenarbeit hinsichtlich einer militärischen Offensive gegen die ISIS-Kämpfer eingegangen ist.


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WebReporter: ZZank
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Irak, Kampf, Alternative, Kämpfer, ISIS
Quelle: welt.de

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02.07.2014 10:22 Uhr von usambara
 
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Die Frage warum sie das tun?
Offenbar ist der Erstausstatter USA nicht gewillt,
Kampfflugzeuge zu liefern.
Der Grund: Der Kurdenführer Barzani hat die Unabhängigkeit angekündigt.
Das die Armee in Mosul (mit zehntausenden Soldaten) zusammen gebrochen ist lag wohl hauptsächlich daran, das kurdische Einheiten & Offiziere auf seinen Befehl hin desertiert sind.
Die Kurden waren bisher die Hauptverbündeten und verlässlichsten Partner der USA im Irak. Die Lieferung von Kampfflugzeugen würde die kurdische Hauptstadt Erbil wieder in Reichweite von Bagdad bringen.
Im Zuge des ISIS-Vormarsches gen Bagdad haben die Kurden ihr Hauptziel, die Öl-Stadt Kirkuk unter ihre volle Kontrolle gebracht. Diese sichert ihnen nun auch einen lebensfähigen Staat Kurdistan.

[ nachträglich editiert von usambara ]

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