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Studie: Autofahrer würden durch Fahrprüfung fallen

Eine neue Untersuchung von Autofahrern hat ergeben, dass diese heutzutage die Prüfung, um den Führerschein zu erlangen, nicht bestehen würden.

Von über 4.000 Befragten Verkehrsteilnehmern würden laut der Untersuchung gerade einmal 30 Prozent noch einmal die Prüfung bestehen.

Die Teilnehmer der Untersuchung gehen selber davon aus, dass sie eher im Theorie-Teil der Prüfung durchfallen würden.


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WebReporter: ZZank
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Studie, Autofahrer, Fahrprüfung
Quelle: abendblatt.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.07.2014 09:55 Uhr von Maverick Zero
 
+4 | -26
 
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02.07.2014 09:59 Uhr von alex070
 
+22 | -4
 
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Schwachsinnige Untersuchung!

Vor der Prüfung hat man tagelang gelernt um alle Frage auswendig zu können. Natürlich ist dieses Wissen nicht mehr vollständig abrufbar.

Genau wie man durch jede andere schon bestandene Prüfung rasseln würde die man vor zig Jahren mal bestanden hat (Abi, Diplom, ...).

Deswegen sind es aber keine schlechten Autofahrer, die täglich wichtige Sachen sind immer präsent. Also wozu ist das Ergebnis gut, außer zu bestätigen das sich Menschen an wichtige Dinge erinnern und unwichtige vergessen.
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02.07.2014 09:59 Uhr von Darkness2013
 
+10 | -2
 
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Vor allem ältere Menschen oder Menschen aus niedrigen Bildungs- und sozialen Schichten dürften hier an ihre Grenzen stoßen.

Das ist doch wieder nur ein Vorurteil, es gibt genug leute die Zwar keinen Schulabschluss haben aber trozdem den wie ich finde sehr leichten Theorie teil bestehen, denn dieser ist ja nun wirklich sehr leicht, man muss einfach nur ein wenig üben und gut ist.
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02.07.2014 10:26 Uhr von Allmightyrandom
 
+7 | -4
 
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Zeigt einfach nur wie unsinnig die theoretische Prüfung in der derzeitigen Form ist...
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02.07.2014 10:47 Uhr von opheltes
 
+6 | -2
 
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Was fuer ein Muell, wenn jeder ein Beruf nach 30 Jahren nochmal machen muesste in einer Pruefung - waere das dann anders?
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02.07.2014 12:05 Uhr von chicksterminator
 
+4 | -2
 
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Richtig behinderte Studie..
Eine Woche nach meiner Prüfung hätte ich die Prüfung auch nich mehr bestanden. Und egal wem ich aus meiner Familie und Verwandten mit Führerschein einen Fragebogen gegeben habe, die hatten alle 3 ma so viele Fehler wie man haben dürfte..


Liegt schlicht daran das die Hälfte in der Fahrschule Müll is..
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02.07.2014 12:07 Uhr von Atheistos
 
+4 | -1
 
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Die Fahrlehrervereinigung hat halt auch ihre Lobbyisten am Start.

Ist doch genauso ein Mist wie dieser neue A2 Führerschein. Als A1 Besitzer mit Jahre langer Fahrerfahrung kann ich erst den A2 und danach, frühestens nach 2 Jahren, den 1ser - ohne Theorie - machen.

Will ich aber direkt den 1ser absolvieren, wird die komplette Prüfung fällig. Und das nach 30 Jahren Erfahrung im Straßenverkehr.

Erst die komplette Prüfung damals für den 1b gemacht, dann 3 Jahre später für den 3er und jetzt will man nochmals abkassieren für etwas, das man längst belegt hat.
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02.07.2014 13:17 Uhr von ms1889
 
+4 | -2
 
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hmm, aber:
thorie und praxis sind 2 paar schuhe.
heist:
was in der fahrschule unter theorie gelehrt wird, hat mit der realität der strasse sehr wenig zu tun.
ist das selbe wie abi,docktor usw nochmal zu bestehen...das würden die meisten auch nicht mehr... den die praxis ist immer anders als es thoretisch ist.

grade junge leute haben schwierigkeiten, die realität von der thorie der fahrschule zu unterscheiden ( deswegen verunfallen sie auch öfter).

die prüfungen in ihrer heutigen form, sind aber eigendlich sinfrei...weil 50-75% der theorie überflüssig sind, legt man die praxis als grundlage....auch sind die preise der fahrschulen unangemessen...eigendlich wird man beim führerschein machen, total abgezockt von fahrler´hrern und tüf.

[ nachträglich editiert von ms1889 ]
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02.07.2014 15:02 Uhr von Marco Werner
 
+2 | -2
 
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Nicht nur die Theorie,auch die Praxis hat sich verändert,wenn ich mal dem Fahrstil jüngerer Verkehrsteilnehmer nach urteilen darf.
Manche jungen Leute tuckern durch die Gegend,daß jede Wackeldackel-Besatzung feuchte Augen kriegen würden. Was lernen die in der Fahrschule ? "Scheißegal,ob du zum Verkehrshindernis wirst,Hauptsache du hast 200ml Sprit gespart!" ?
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02.07.2014 15:04 Uhr von lopad
 
+3 | -0
 
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"Die Teilnehmer der Untersuchung gehen selber davon aus, dass sie eher im Theorie-Teil der Prüfung durchfallen würden. "

Auch beim Praxis- Teil würden die meisten durchfallen.

Schulterblick oder anblinken beim Aus und Einscheren an einem parkenden PKW o.ä. Hindernissen kennen die meisten nur noch vom Hören/Sagen.
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03.07.2014 10:19 Uhr von Marco Werner
 
+0 | -1
 
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@lamor200
Ich wäre ebenfalls für einen regelmäßigen Gesundheitscheck. Zumindest ab einem gewissen Alter. Seh- und Reaktionstest sollten schon zumutbar sein. Jedesmal wenn jemand sowas fordert,kommen dann die Argumente der Gegner,daß das die persönliche Freiheit derer einschränken würde,denen man dann den Führerschein entziehen müsste. Bei LKW-Fahrern hingegen ist von der persönlichen Freiheit keine Rede,sondern der Sicherheitsaspekt wird ins Feld geführt (wegen dem man ja so einen Check auch bei PKW-Fahrern fordert). Hier wird also mit zweierlei Maß gemessen. Aber sind PKW-Fahrer ab einem gewissen Alter wirklich ungefährlicher als gleich alte LKW-Fahrer ?
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03.07.2014 12:49 Uhr von keineahnung13
 
+1 | -2
 
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so machne hätten eine Praxisprüfung auch nötig.

Z.B, was macht man in Stau? Eine Rettungsgasse bilden!!!
Oder wie tut man abbiegen? Vorher den Blinker setzen, dann bremsen und dann abbiegen. Aber wie machens viele? Vollbremsung ohne Vorwarnung, abbiegen und danach blinken.
Oder was ist bei einer Unfallstelle zu beachten?
Zügig vorbei fahren. Aber was machen die meisten? Das Auto vorbeischieben und erstmal schön gaffen...

Wären 3 Sachen die ich total schlimm finde.

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