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USA: Schutzgelderpresser von Pizzerien satteln auf Bitcoin um

"Was zum Teufel ist ein Bitcoin", stellte ein Pizzeria-Besitzer aus dem Bundesstaat New Hampshire die Frage auf Facebook zusammen mit der Veröffentlichung eines Erpresserbriefs. Es stellte sich heraus, dass das Schreiben an Pizzerien verschiedener Bundesstaaten versandt wurde.

Darin fordern die Schutzgelderpresser den Betrag von einem Bitcoin (knapp 470 Euro). Nach Verstreichen einer Frist erhöht sich die Forderung auf drei Bitcoins. Ansonsten hätte der Betrieb mit Repressalien zu rechnen.

Während die Erpresser einerseits innovativ durch das Fordern einer anonymen Zahlungseinheit waren, erlaubt dass Auftauchen des Schreibens in mehreren Bundesstaaten über die Briefpost den Einsatz des FBI. Deren Möglichkeiten, den Versender aufzuspüren, dürfte für die Behörde ein Leichtes sein.


WebReporter: montolui
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Erpressung, BitCoin
Quelle: thewire.com
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02.07.2014 10:47 Uhr von asorax
 
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das ist karples, der damit seine schulden begleichen will^^

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