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Kampf gegen den Burnout - Viele Krankenkassen bieten kostenlose Extras

Die Fehlzeiten wegen Burnout steigen immer mehr an. In den letzten sieben Jahren nachweislich um das 20-fache, so eine Studie des BKK-Bundesverbandes. Die Ansprüche im Job treiben viele Menschen an den Rand des Zusammenbruchs.

Doch ein Burnout kommt nicht über Nacht, sondern steigert sich langsam - teilweise dauert es Monate oder gar Jahre. Mittlerweile bieten viele Krankenkassen kostenlose Extras im Kampf gegen den Burnout an, wie zum Beispiel Präventionskurse.

Dazu bieten diese oft eigene Kurse an, aber auch die Kosten für Seminare externer Anbieter werden oftmals übernommen. Und auch wenn der Burnout bereits diagnostiziert ist, zahlen manche Kasse auch stationäre Seminare, wie eine einwöchige Behandlung in speziellen Burnout-Kliniken.


WebReporter: blonx
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Arbeit, Job, Krankenkasse, Burnout
Quelle: biallo.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.07.2014 21:27 Uhr von Kostello
 
+9 | -3
 
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Dauerstress macht krank. Die Bauchspeicheldrüse und Nebennieren reduziern ihre Hormonproduktion, Muskel werden abgebaut, um Energie zur Verfügung zu stellen. Wenn man am Computer arbeitet,wird die Energie nicht verbraucht. Sonnenmangel verschlechtert die Situation noch. Der Körper ist dann nicht mehr im Stande Serotonin in ausreichenden Maß zu bild. Folgen sind Athrosen, Inkontinenz, Rachitis, Xanthelasma. Anabolika können dort helfen. Seltsam, dass die Leute in so Fälle keine vom Arzt verschrieben bekommen. Wenn nicht hierfür, für was dann. Stattdessen verschreiben die Antidepressiva, von welchen man eine impotente Zwittergestalt wird und den körperlichen Zustand weiter verschlechtert. Abends kann man dagegen DHEA, GABA, SAM-E, Ornithin, Zink und Magnesium einehmen. Zum Essen Betain HCL und morgens Vitamin B1, Vitamin C und Traubenzucker.
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01.07.2014 23:48 Uhr von tafkad
 
+3 | -0
 
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Wie wäre es wenn man diese Menschen einfach wieder zur Ruhe kommen lassen würde. Häufig ist es nicht nur beruflicher Stress sondern noch allerhand Privat. Aber anstatt ordentlich zu helfen wird eher noch mehr Stress aufgebaut und häufig ein Stein nach dem anderen in den Weg geworfen.
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01.07.2014 23:58 Uhr von newschecker85
 
+6 | -0
 
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Wenn ich letztes Jahr das Weihnachtsgeschäft in meiner alten Firma mitgemacht hhätte, hätt ich n Burn-Out bekommen. Glaubt mir, selbst die Vorzeichen sind keine schöne Sache.

Ich habe mich gut erholt und hab mittlerweile auch n Job, der mich nicht mehr so belastet. Ich hab auch meine Lebensfreude wieder.

Mit Burn-Out ist nicht zu spaßen. Solltet ihr Anzeichen davon haben: GEHT ZUM ARZT und lasst euch krank schreiben und behandeln, egal ob euch der Chef mit Kündigung droht, es ist eure Gesundheit.
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02.07.2014 10:02 Uhr von Darkman149
 
+0 | -0
 
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Ich bin der Meinung es muss sich in einigen Unternehmen etwas grundlegend am Arbeitsumfeld ändern um jedem Einzelnen weniger Stress zu verursachen. Und zwar als vorbeugende Maßnahme für alle, nicht nur für diejenigen, die schon die ersten Burnout Symptome zeigen. Warum muss denn immer erst was passieren bevor man aktiv wird? Ist es nicht viel besser dafür zu sorgen, dass es gar nicht erst so weit kommt?

Welche Maßnahmen dafür ergriffen werden muss natürlich individuell entschieden werden.

Was das private Umfeld angeht wird das allerdings schon schwieriger. Hier kann aber jeder Einzelne schon etwas tun indem er seine Mitmenschen beobachtet und eingreift falls man merkt etwas stimmt nicht.

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