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Amazon-Währung "Coins": Verbraucherschützer sind wenig begeistert

Vor einiger Zeit wurde bekannt, dass Amazon eine eigene virtuelle Währung namens "Coins" einführt (ShortNews berichtete).

Verbraucherschützer warnen nun vor der Amazon-Währung "Coins".

Sie warnen, dass die vielen In-App-Käufe angeblich nicht in der Amazon-Cloud gesichert werden. Außerdem kann Amazon sein Coin-Programm "jederzeit ohne Ankündigung ganz oder teilweise" ändern, pausieren oder einstellen, wie man in den AGB lesen kann.


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WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Amazon, Währung, Verbraucherschützer
Quelle: pcwelt.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.07.2014 19:36 Uhr von sfmueller27
 
+14 | -2
 
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In der Quelle stehen noch mehr Kritikpunkte, die für mich teilweise etwas absurd anmuten wie "Im Falle einer Pleite von Amazon ist das Restguthaben wertlos".

[ nachträglich editiert von sfmueller27 ]
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01.07.2014 19:58 Uhr von cvzone
 
+7 | -1
 
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Klingt vielleicht absurd da Amazon ja aktuell gut aufgestellt ist, aber das haben schon ganz andere Leute über ganz andere Firmen gedacht und am Ende massenhaft Geld verloren.
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01.07.2014 20:32 Uhr von Jlaebbischer
 
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Wer im Amazon-Appstore einkauft, dem ist eh nicht zu helfen. Die Apps sind oft total veraltet. Und öfters lese ich von Lizenzproblemen bei kostenpflichtigen Apps, wenn sie dann doch mal ein Update bekommen haben.

Und seit man im Googlplay nicht nur per Prepaid, sondern auch per Paypal zahlen kann, gibt eigendlich keinen Grund mehr für den Amazonstore. Ausser natürlich den täglichen Gratisapps, die ich sehr gerne mitnehme, wenns was brauchbares gibt ;)
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01.07.2014 21:08 Uhr von keineahnung13
 
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aus dem Amazonstore lade ich eigentlich nur Gratis Apps. Mit dem Updates habe ich auch schon mitbekommen.
Kaufen würde ich auch empfehlen im Playstore.
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01.07.2014 21:27 Uhr von asorax
 
+0 | -2
 
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amazon wird nicht drum herumkommen den bitcoin einzuführen, deren coin ist grandios gescheitert
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02.07.2014 08:12 Uhr von mort76
 
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Scheiße,
also, mit anderen Worten: du gehörst zur Zielgruppe.
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13.07.2014 15:29 Uhr von bigpapa
 
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Im Falle einer Pleite ist mein Geld in der Regel immer weg, wenn ich es den Unternehmen schon gezahlt habe. Da ist die Währung scheiß egal.

Coins sind nur eine Werbemasche. Die Einführung von Geld ist nämlich Staatlich geregelt.

Und wenn sie das Programm einstellen (was ihr Recht ist) ist es mein Recht die Kohle in Euros wieder zu bekommen, die ich nicht verbraucht habe.

Also mehr Panikmache als alles andere.

Ach ja, ich zahle immer per Lastschrift in Euros. Das löst das Problem von Anfang an. :)

Gruß

BIGPAPA
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13.07.2014 15:31 Uhr von bigpapa
 
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@Wil

Weil Paypal eine Banken - Zulassung besitzt.

http://de.wikipedia.org/...

Und vorher war es nur ein Unternehmen, was wie oft genug gesagt. als Treuhänder fungierte.


Gruß

BIGPAPA

[ nachträglich editiert von bigpapa ]

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