01.07.14 19:03 Uhr
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Windows XP Nutzern scheinen die Sicherheitsupdates wohl egal

Vor einiger Zeit wurde bekannt, dass der Support für Windows XP eingestellt wurde. Ein Trick ermöglicht jedoch weiter den Bezug von Sicherheitsupdates (ShortNews berichtete).

Der Marktanteil von Windows XP ist laut Microsoft mit 25,3 Prozent gleich geblieben.

Weiterhin wird geschätzt, dass nur ein kleiner Teil den Trick für die Updates verwendet.


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WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Sicherheit, Windows, Windows XP
Quelle: myce.com

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.07.2014 19:05 Uhr von Borgir
 
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01.07.2014 19:06 Uhr von ZzaiH
 
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01.07.2014 19:58 Uhr von Adam_R.
 
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01.07.2014 21:11 Uhr von :raven:
 
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Auch XP muss nicht ohne Updates laufen:

http://www.zdnet.de/...
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01.07.2014 22:07 Uhr von bigpapa
 
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Den Tod eines Windows entscheidet NICHT MS.

Ihre Update Drohung / Warnung ist völlig unsinnig.

Den Tod eines OS entscheiden die ANIT-Virenhersteller. Wenn nämlich DIE beschließen das das OS nicht mehr unterstützt wird, DANN wird es unsicher.

Die Updates von MS haben mich nie wirklich interessiert.
Die meine Anti-Viren-Prg. hab ich regelmäßig überprüft ob die Automatik sauber arbeitet.

Und dank der NAS traue ich den zu, das die mit eine "UPDATE" mit eine neue Tür für die Jungs einbauen, weil die Trottel bei der NSA das vergessen haben, oder das alte Loch bekannt wurde.

@Halma
Ein PC ist "offen" wenn die Firewall und der AV die Kiste nicht schützt. Schau dir mal an wie viele Sicherheitsprobleme und Bugs von MS als nicht relevant eingestuft wurden. Und der IE ist ein Mist. Da gibt es genug Alternativen zu. Und selbst die die kaum Ahnung haben, sind in mein Bekanntenkreis auf Mozilla(Firefox) umgestiegen.

Gruß

BIGPAPA
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01.07.2014 22:10 Uhr von blaupunkt123
 
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@ Der3Geist Siehst du die Sache nicht ein wenig zu locker ?

Du denkst also wirklich, dass du absolut sicher bist, nur weil du einen anderen Browser benutzt ?

Wenn irgend jemand auf der Welt eine noch nicht entdeckte Sicherheitslücke in Windows XP findet, dann wird diese nicht mehr gefixt !

Das heißt wenn Internetseiten einen bestimmten Code ausführen ist dein PC offen für alles.

Auch Virenscanner, Firewall etc. werden schön langsam nicht mehr dafür unterstützt.

Also irgendwann ist halt mal Zeit aufzufrischen.

Ich hatte auch lange Windows XP. Aber alleine schon der Support für große Festplatten, SSD, Mehrkernprozessoren, Snipping Tool, bessere Suche usw. sind eigentlich ein Grund zum Umstieg.

Und auf den meisten alten PC´s läuft Windows 7 genauso. Da braucht man kein Kachel 8
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01.07.2014 22:11 Uhr von Rychveldir
 
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"Windows runter vom Rechner und Ubuntu druff. Kostet nichts und man kann es ruhig probieren, statt sich solchen Sicherheitsrisiken auszusetzen. Ubuntu ist recht angenehm im Handling und wenns einem doch nicht gefällt, kann man immer noch zu Windows zurückkehren. Aber XP ist dann doch schon zu unsicher."

Jemand, den nicht stört, dass sein Betriebssystem keine Sicherheitsupdates mehr bekommt, ist wohl kaum in der Lage, Ubuntu zu installieren. Nicht, weil er es nicht kann, sondern weil er nicht checkt, dass Onkel Google auf alles eine Antwort hätte innerhalb von 10 Sekunden. Und Faulheit ist wohl auch ein Faktor.
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01.07.2014 22:28 Uhr von ThomasHambrecht
 
+3 | -0
 
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Ich habe auch noch zahlreiche alte Rechner mit XP, die Schallplatten, Tonbänder und Kassetten aufnehmen. Da arbeitet niemand direkt dran - nehmen nur Audio auf. Updates sind abgeschaltet, haben auch kein Internet.

Aber wenn neue Audio-Interfaces gekauft werden, brauchen wir PCs mit Windows 7 oder 8. Es werden heutzutage nämlich prinzipiell keine XP-Treiber mehr beigelegt.
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01.07.2014 22:57 Uhr von kingoftf
 
+2 | -4
 
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XP läuft doch ohne angepasste Installation gar nicht mehr auf aktuellen Rechnern, sprich keine passenden Treiber mehr.

irgendwann sollte wirklich mal Schluss sein, sich krampfhaft an ein Patchwork OS zu klammern, was +10 Jahre auf dem Buckel hat.
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01.07.2014 23:12 Uhr von TK-CEM
 
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@ ThomasHambrecht:

DITO. Auch bei mir laufen noch einige XP-Maschinen, weil es für diverse Peripherie keine WIN7-Treiber mehr gibt und diverse ältere Apps einfach super unter XP laufen. Umstellung auf neue Apps ist entweder zu kostspielig oder zu zeitraubend. Könnte zwar XP unter WIN7/Hyper-V clonen, war dazu aber bis heute zu bequem. Solange alles im Intranet bestens funzt - incl. aktuellem AV-Schutz - warum also Panik schieben?

UND: mit einer XP-Maschine gehe auch ich nicht mehr ins Internet. Nur noch spezielle Apps und nützliche Hintergrundfunktionen im internen Netzwerk (Monitoring, IP-Sniffering u.v.m.). Irgendwann vielleicht stelle ich komplett um - aber solange erfüllt XP noch immer sehr gute Dienste, läuft sehr problemfrei - und ist vor allem bezahlt.

Die ganze Diskusion ist für mich nicht nachvollziehbar, denn wer auch nur etwas Ahnung von IT und MS-Systemen hat, hat weder mit dem Ende des XP-Supports noch mit WIN7 oder 8.1 ein Problem. Das berühmte "Layer-8-Problem" - es ist nicht beim System oder dem nicht vorhandenen Support zu finden, sondern beim User selbst.

So what - it´s my project only.
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01.07.2014 23:34 Uhr von Hallominator
 
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@ Halma
Du vergisst, dass der IE ein extrem mieses Beispiel ist, da er schon immer schlecht war, auch beim aktuellen Windows 8 bzw. 8.1, wie besagte Sicherheitslücke bewiesen hat.
Ansonsten ist XP ein Betriebssystem, an dem ein Jahrzehnt herumgedoktort wurde, um es so sicher wie möglich zu machen. Ja, es ist nicht vollkommen. Vollkommen ist Win 8.1 aber auch nicht. Und um es noch schlimmer zu machen, bringt 8.1 einen ganzen Haufen neuer Features und damit auch neue Sicherheitslücken mit, die es auf XP wegen mangelndem Feature gar nicht erst gibt. Und DIESE Lücken werden die Hacker nicht ignorieren, nur weil sie bei XP nicht klappen können.
Und was mangelnde Updates betrifft... Die meisten Problemfälle, die früher wegen Virenbefall herumgejammert haben, hatten ihr XP in der Home Edition installiert, noch ohne Service Pack. Es gab einen Grund, weshalb die Servicepacks nach und nach direkt verkauft wurden. ;) Und wer schon sein XP nicht updatet, wird auch sein Win7, Win8.1 und wer weiß was sonst noch alles eben auch nicht updaten. Das sind die vereinzelten hoffnungslosen Fälle, bei denen eben jedes System unsicher ist und bleibt, auch ohne fiese Toolbars, die ein paar exotische Lücken ausnutzen. Denen reichen die uralten offenen Lücken, die sie leider immer noch haben und immer haben werden.
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01.07.2014 23:56 Uhr von Ranzi
 
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Die die hier am meisten schreien, dass andere keine Ahnung hätten, sollten sich als erster an die Nase fassen!! Aus der Vergangenheit sollte eigentlich jeder gelernt haben, dass man keine E-Mails mit Anhängen von unbekannten Absendern öffnet, sondern ungelesen löscht!! Wer ins Internet geht, sollte sich nicht als Administrator anmelden, sondern über eine Sandbox!! Andere Browser, als der IE, sind genauso unsicher!! Man muss die Einstellungen eben richtig vornehmen!! Bestes Beispiel ist dieser lahme Firefox. In nur einem Jahr von Version 3.6 auf Version 30.0 Da sollte man sich doch mal fragen, wieso?

Fakt ist und da beisst auch keine Maus einen Faden dran ab, dass Win XP das bisher beste Betriebssystem war und ist, dass MS jemals herausgebracht hat. Da kommt selbst Win 7 nicht mit!! Und dieses beknackte Win 8 braucht kein Mensch. Der Support wurde auch nicht wegen den AntiVirenherstellern eingestellt, sondern es ist einfach eine reine Verkaufsstrategie. Man will unbedingt das NSA freundliche Win 8 dem Anwender nahelegen, um noch mehr ausspionieren zu können.

Nur weil der Support, für XP, eingestellt wurde, heisst es nicht zwangsläufig auch, dass XP nun gefährdeter ist, als vorher. Windows ist von Haus aus selbst ein Virus. Wer vernünftig ist, sich an die oben genannten Regeln hält, nicht auf die Virenlauernden Erotikseiten, oder auf sonstigen Schmuddelseiten, rumlungert, der ist mit XP genauso Sicher, wie die die auf Win 7 oder 8 schwören. Vllt. sogar sicherer Þ

Eine Firwall alleine nützt garnichts. Die ist heut zu Tage in sekunden geknackt, ganz besonders diese untauglichen Desktop Firewalls!!
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02.07.2014 02:07 Uhr von ms1889
 
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ich sehe das wie Der3Geist...

ich habe sogar nich rechner mit windows 3.11 laufen...

JEDES system (ob nun windows 3.11- bis 8.1, linux, osx) ist nur so sicher, wie der bediener es macht. d.h.: die größte sicherheitslücke sitzt an der tastertur bzw vor dem bildschierm!

ausserdem hat grade windows vista,win7,win8.1...eine der größten sicherheitslücken überhaupt: WAT (http://windows.microsoft.com/... ), da nicht offengelegt ist was für daten die id erzeugen...und da das regelmässig ungefragt passiert...kann man es als malware ansehen, da die funktionsweise gleich ist.

[ nachträglich editiert von ms1889 ]
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02.07.2014 09:48 Uhr von Maverick Zero
 
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Mein kleines Samsung Netbook läuft immer noch mit Windows XP. Virenscanner ist keiner drauf, kein Antimalwaregedöns, nichts.
Zum Daddleln und im Internet surfen ist das vollkommen in Ordnung.
Sowie an der Kiste irgendetwas nicht mehr 100% stimmt - und sei es nur eine Einstellung im Feuerfuchs, die nicht das tut was sie soll, dann kommt eine SD-Karte in den Slot und das System wird komplett auf einen sauberen Stand zurückgesetzt.

Alles paletti.

Mein zweiter XP-Rechner hängt am Fernseher als Media Center. Per Netzwerk mit den anderen PCs verbunden, jedoch keine Verbindung zum Internet. Updates ausgeschaltet, Virenscanner keiner, Antimalware null,... Das würde alles nur Performance beim ohnehin unterdimensionierten Gerät kosten und auf der anderen Seite würden die Updatewarnungen beim Fernsehen nur stören.
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02.07.2014 13:50 Uhr von Rychveldir
 
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@TK-CEM
"Die ganze Diskusion ist für mich nicht nachvollziehbar, denn wer auch nur etwas Ahnung von IT und MS-Systemen hat, hat weder mit dem Ende des XP-Supports noch mit WIN7 oder 8.1 ein Problem. Das berühmte "Layer-8-Problem" - es ist nicht beim System oder dem nicht vorhandenen Support zu finden, sondern beim User selbst."

Ja, das ist natürlich etwas anderes, wenn man sich auskennt. Aber ein guter Teil sind Nutzer ohne viel Ahnung, welche nach wie vor munter weitersurfen.

@Maverick Zero
"Mein kleines Samsung Netbook läuft immer noch mit Windows XP. Virenscanner ist keiner drauf, kein Antimalwaregedöns, nichts.
Zum Daddleln und im Internet surfen ist das vollkommen in Ordnung."

Solange man darauf absolut nichts wichtiges macht, sich nirgends einloggt, wo ein Fremnder mit den Zugangsdaten Schaden anrichten kann und kein einziges Dokument von dort auf einen anderen Computer kopiert, ist das in Ordnung. Alles andere ist unverantwortlich.

[ nachträglich editiert von Rychveldir ]

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