01.07.14 13:12 Uhr
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Plastik in Ozeanen wird weniger

Eine neue Untersuchung zeigt, dass das Ausmaß an Plastik, welches durch die Ozeane schwimmt deutlich abnimmt und die Entwicklung dahingehend geht, dass die Plastik-Überbleibsel so klein sind, dass sie keine Bedrohung darstellen.

Forscher der Western Australia´s Oceans Universität haben festgestellt, dass die Partikeldichte von Plastik deutlicher geringer ist als bislang vorhergesagt.

Die Studie wurde in der Zeitung Proceedings of the National Academy of Sciences veröffentlicht.


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WebReporter: BeforetheRun
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Meer, Plastik, Ozean
Quelle: natureworldnews.com

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.07.2014 13:26 Uhr von P.Griffin
 
+22 | -1
 
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Ich weiß nicht ob ich das so glauben kann. Außerdem hoffe ich das jeder diese Nachricht nicht so ernst nimmt.
Recycling ist und bleibt trotzdem wichtig. Und den Abfall einfach in das Meer zu schütten wird niemals die Lösung sein!
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01.07.2014 13:26 Uhr von Fabrizio
 
+21 | -0
 
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weil Fische es fressen. Die werden von anderen Fischen gefressen und wir essen am Ende die Fische. Ist doch toll, oder?
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01.07.2014 13:42 Uhr von a.maier
 
+16 | -0
 
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Wenn die Partikel kleiner sind können sie sich besser überall festsetzen. Auch in den Organen und im Fleisch unserer Nahrung. Je kleiner unso gefährlicher.

[ nachträglich editiert von a.maier ]
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01.07.2014 13:43 Uhr von JohnDoe_Eleven
 
+7 | -1
 
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Ich schätze die Lebewesen am Meeresgrund erzählen den Menschen ein deutliches anderes Bild :-/
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01.07.2014 13:46 Uhr von Fireproof999
 
+3 | -8
 
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@JohnDoe

Ich schätze die Lebewesen am Meeresgrund haben noch nie Plastik gesehen, da dies eine geringere Dichte als Wasser aufweist und daher oben Treibt. Wenn es absinken würde würde es sich irgendwo in den Boden festsetzten und nicht durch die Ozeane treiben

[ nachträglich editiert von Fireproof999 ]
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01.07.2014 14:13 Uhr von IM45iHew
 
+9 | -0
 
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"...Plastik-Überbleibsel so klein sind, dass sie keine Bedrohung darstellen."

Das ist ganz einfach eine Lüge! Je kleiner desto schlimmer.
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01.07.2014 14:18 Uhr von bigpapa
 
+7 | -1
 
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"...Plastik-Überbleibsel so klein sind, dass sie keine Bedrohung darstellen." Für die Supertanker.

Wenn ein Fisch den frisst, und ich danach den Fisch, dann sehe ich da sehr wohl eine Bedrohung.

Davon abgesehen, glaube ich das der Plastik sich langsam zersetzt. Moderen Kunststoffe halten nämlich NICHT die x-1000 Jahre. Die überleben manchmal nicht mal die Garantiezeit.

Was im Klartext heißt, das Meer wird durch die ganze Chemie einfach mehr verseucht. Man kippt halt das ÖL anstatt in flüssiger Form halt in Plastik ins Meer.

Ach ja, ich bin Kinderlos. Ich würde mich mies fühlen, in diese Welt noch Kinder zu setzen.

Gruß

BIGPAPA
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01.07.2014 15:12 Uhr von stoske
 
+2 | -0
 
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Das Plastik zersetzt sich mit der Zeit und sinkt in tiefere Schichten ab. Es wird von Fischen, Pflanzen und Kleinstlebewesen aufgenommen und richtet dort langfristig immensen Schaden an, da es in immer weitreichendere Kreisläufe eindringt. Es wird definitiv nicht weniger, es gibt keinen Ort wo es weniger schädlich wäre und es gibt auch keine Größe oder Form, in der es nicht genauso schädlich wäre. Ein ziemlich miserabler Artikel der äußerst dumm und höchst kontraproduktiv ist.
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01.07.2014 15:16 Uhr von Fomas
 
+2 | -0
 
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Wieso soll das Plastik weniger werden? Löst es sich auf? Es braucht doch angeblich 100 Jahre um sich aufzulösen. Wird es aus dem Meer gefischt? Ich glaube kaum, außer es wirft Profit ab. Wo haben die ihre Proben genommen? Im ganzen Ozean? Das bezweifle ich ebenfalls.
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01.07.2014 16:41 Uhr von Shalanor
 
+0 | -2
 
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@Bigpapa: Öl? Das juckt kein Meer dieser Welt. Du kansnt 2 Milliarden Liter Öl mitten ins Meer kippen am Strand kommt kein tropfen an. Innerhalb von 2 Monaten ist Öl zu 100% verarbeitet und nichmehr vorhanden. Bakterien die im Meer leben haben sich darauf spezialisiert und wenn man logisch nachdenkt kommt man auf die Idee das bei einem Unterwassererdbeben garantiert mehrere tausend Liter aus dem Boden laufen und keienr merkt es jemals. Das problem am Plastik ist das es keine Bakterien gibt die diese hochveredelten Ölform nutzen können.
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01.07.2014 17:32 Uhr von generalviper
 
+1 | -2
 
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Als ob es die Natur interessiert, was wir wann und wieviel ins Meer kippen.

Die Natur ist auf uns Menschen nicht angwiesen, andersherum sind wir komplett abhängig von der Natur.

Haben wir es geschafft, dass komplexe System, was uns mit Nahrung versorgt zu zerstören, sterben wir Menschen halt aus.

In 10.000 oder auch 1 Millionen Jahren kommt dann eine andere Spezies. Die Natur wird´s überleben. Der Mensch eher nicht.
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01.07.2014 22:19 Uhr von bigpapa
 
+0 | -0
 
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@Shalanor

Dann sind das aber Feinschmecker-Bakterien. Immerhin haben die Länder wo grosse Öl-Katastrophen waren, noch nach x-Jahren mit den Folgen zu kämpfen.

Nach deiner Aussage müssten die Bakterien das ja in einigen Monaten weggefressen haben. Aber wer mag schon ÖL in Alaska fressen. :) link -> http://www.tagesschau.de/...

Gruß

BIGPAPA
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02.07.2014 11:00 Uhr von opheltes
 
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Also ich mag PVC!

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