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Bericht: Krankenkassen nötigen Krankgeschriebene zur Arbeit zu gehen

Laut dem Jahresbericht der Patientenberatung Deutschland nötigen die gesetzlichen Krankenkassen Krankgeschriebene offenbar.

Die Kassen drängen die Patienten nämlich vermehrt dazu, wieder in die Arbeit zu gehen.

UPD-Geschäftsführer Sebastian Schmidt-Kaehler sagte, die meisten Patientenbeschwerden drehten sich um das Thema Krankengeld.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Arbeit, Bericht, Krankenkasse
Quelle: n24.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.07.2014 12:58 Uhr von Fomas
 
+30 | -3
 
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Natürlich hätten die Krankenkassen es lieber, wenn sie nichts zahlen müssten. Aber die heutige Arbeitswelt macht immer mehr Leute regelrecht "kaputt" und in dem Fall sollte ihnen auch geholfen werden und nicht ihr Problem ignoriert werden. Dafür ist diese Absicherung ja da. Man sollte vielleicht die ganze Arbeitswelt wieder etwas menschlicher gestalten und Menschen nicht wie Maschienen behandeln, die nur Leistung Leistung Leistung bringen sollen und sonst nichts, dann würden vielleicht auch nicht mehr so viele Leute für längere Zeit krank.
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01.07.2014 14:17 Uhr von OttoKarl
 
+4 | -11
 
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Was sind Maschienen? Neue Gleise für die Eisenbahn??
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01.07.2014 17:20 Uhr von generalviper
 
+11 | -2
 
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"Wer tatsächlich krank wird soll nach Meinung von Kassen und vielen Arbeitgebern doch krepieren-gibt genug billigeren Ersatz! "

Witzig. In einem reinen kapitalistischem System ist dieses Denken sogar Fakt. Wer nicht arbeitet, ist nicht produktiv, erwirtschaftet somit auch keinen Umsatz bzw viel wichtiger, Gewinn, und ist somit nur "Balast".

Gott sei dank Leben wir in Deutschland noch in einem Solidarstaat, in welchem die Gemeinschaft für Benachteiligte aufkommt, und gewisse Dinge wie Krankenversicherung, Rente und Sozialleistung für das Überleben gesetzlich verankert sind.

Die ersten Anzeichen gehen jedoch genau in die entgegengesetzte Richtung. Schon heute wird hinter vorgehaltener Hand diskutiert, ob für einen Renter eine Operation wirklich sinnvoll ist, da diese ja Geld kostet... Gerade bei Rentnern welche künstliche Gelenke kosten wird da gerne eine "billigere" Ersatzbehandlung gesucht.

Traurig daran ist, dass das deutsche Volk sich das alles in Ruhe mit anschaut, wie Dinge, die unsere Vorfahren hart erkämpft haben, einfach weggeworfen werden.
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03.07.2014 09:16 Uhr von Hallominator
 
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Die Krankenkassen können ruhig jammern, wenn sie wollen. Krankgeschrieben heißt eigentlich, dass man auch gar nicht arbeiten darf, da man sich ja erholen soll. Wenn man dann doch arbeitet und bei der Arbeit irgendein Missgeschick passiert, wird sich die Versicherung darauf stürzen und einen ordentlich drankriegen. Wer sich solchen Nötigungen beugt, riskiert viel, da man ja gerade mit Krankheiten fehleranfälliger arbeitet.
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03.07.2014 15:20 Uhr von sooma
 
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Das erhellt die Drei-Satz-News der Tante ein wenig:

"Das Problem, dass krankgeschriebene Versicherte zum Arbeiten gedrängt würden, tauche in der Beratung häufig bei psychischen Erkrankungen auf." (Quelle)
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08.07.2014 20:59 Uhr von TinFoilHead
 
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Arbeiten, immer, 100%, ein Leben lang!

Leben?

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