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Japan vollzieht historische Kehrtwende - Kampfeinsätze für Soldaten geplant

Japan will in seiner Politik eine historische Wende vollziehen. Das Land will sich in Zukunft mit seiner Armee an Auslandseinsätzen beteiligen. Dagegen haben am vergangenen Montag bereits Tausende von Japanern demonstriert.

Die Hälfte der Bürger sind laut einer Umfrage einer Wirtschaftszeitung gegen solche Einsätze japanischer Soldaten. "Wir wollen unsere Kinder und Soldaten nicht sterben sehen", so die Transparente der Demonstranten.

Die japanische Armee war seit 1945 nicht mehr an Auslandseinsätzen beteiligt. Bislang wurden die Soldaten nur ins Ausland geschickt, wenn keine Kampfeinsätze durchgeführt wurden.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Japan, Soldaten, Kehrtwende
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.07.2014 10:11 Uhr von Nickman_83
 
+10 | -2
 
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@ Guldenborg
Du lachst. Die meisten Japaner ticken dort drüben wirklich so. Wenn Berlin wieder etwas "machen" würde, würden die meisten Japaner gerne wieder mit machen.
Meine Partnerin hat einen solchen Zuspruch mal bei einem Abendessen unter nem Haufen Doktoren und Professoren der Uni in Tokio erleben dürfen. Waren aber alles ältere Semester und die deutsche Delegation war zwischen Beschähmung und freundlichem Lächeln gefangen.

@ Topic: Der Krieg ist wie wir gelernt haben einfach zu wichtig geworden. In Amerika ist er ein Geschäft. Das die Japaner überhaupt so lange zurückhalten konnten, finde ihc immernoch respektabel. Dennoch schade, dass sie von diesem Kurs abweichen.
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01.07.2014 10:27 Uhr von Renshy
 
+0 | -1
 
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und wo werden die eingesetzt? in Nigeria braucht man was aktuell (:
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01.07.2014 11:32 Uhr von sv3nni
 
+2 | -0
 
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begruendet wird das vorgehen mit china und nordkorea - aber das ist eindeutig eine entwicklung in die falsche richtung
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01.07.2014 13:22 Uhr von Dr.Eck
 
+0 | -1
 
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Können die sich das überhaupt leisten ? Als höchstverschuldete Land der Welt sollte man vielleicht vorsichtig sein für so einen "Unsinn" Geld raus zu ballern. Zumal China / Japan ja auch bestimmt noch "Diskussionsbedarf" haben.
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01.07.2014 13:49 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -3
 
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Japan hat ein Problem. Die sehr aggressiven Chinesen vor der Tür.

Von daher nicht verwunderlich.
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01.07.2014 14:50 Uhr von TausendUnd2
 
+1 | -0
 
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Und eben noch den Friedensnobelpreis für Artikel 9 der Verfassung abstauben wollen...

[ nachträglich editiert von TausendUnd2 ]
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01.07.2014 15:07 Uhr von Endgegner
 
+1 | -0
 
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Krieg ist ein Geschäft?

Vielleicht ein paar Milliarden für die Rüstungsindustrie. Aber Billionen Schulden für das ganze Land (Irakkrieg 2003-2011 2,2 Billionen US$).

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