30.06.14 20:44 Uhr
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"Obamacare": Gericht erlaubt religiöse Ausnahmen bei Krankenversicherung

Die neu eingeführte Krankenversicherung in den USA mit dem Namen "Obamacare" hat einen Dämpfer bekommen.

Der Supreme Court in Washington lässt religiöse Ausnahmen zu, so müssen gläubige Unternehmen zum Beispiel Verhütungsmittel nicht unterstützen.

US-Präsident Barack Obama reagierte säuerlich auf das Urteil und sein Sprecher teilte mit, es "riskiert die Gesundheit jener Frauen, die bei solchen Unternehmen angestellt sind".


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Gericht, Barack Obama, Religion, Krankenversicherung, Ausnahme, Obamacare
Quelle: spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.06.2014 22:39 Uhr von kingoftf
 
+10 | -0
 
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Religions-Spinner
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30.06.2014 23:19 Uhr von Perisecor
 
+5 | -7
 
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@ kingoftf

Das ist nun mal der Nachteil von Freiheit - man muss auch solchen Unsinn dulden.
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01.07.2014 00:12 Uhr von spoderman
 
+2 | -1
 
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klar, die freiheit anderen die freiheit zu nehmen
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01.07.2014 11:55 Uhr von ~frost~
 
+0 | -1
 
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Januskopf:

Die Mitarbeiter können nach wie vor ihr Privatleben ausleben - der Arbeitgeber zahlt ihm nur die Verhütungsmittel nicht.
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01.07.2014 20:34 Uhr von Perisecor
 
+0 | -1
 
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@ Januskopf

Die Freiheit, dass weder ein Unternehmen, noch eine Privatperson dazu verpflichtet wird, eine Versicherung abzuschließen, die sie nicht wollen.


Wenn ein Unternehmen keine Verhütungsmittel unterstützen will, dann ist das eben so. Das kann man (zu Recht) voll doof finden, aber ein Zwang darf hier eben nicht stattfinden.

Ich habe dann aber natürlich auch die Freiheit und muss Produkte dieses Unternehmens nicht unterstützen oder kann mich irgendwelchen Protesten anschließen. Das wiederum hat dann das Unternehmen zu dulden.

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