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Fußball: Algeriens Spieler sollen in 80er Jahren unbewusst gedopt worden sein

Die algerische Fußballnationalmannschaft aus den Achtziger Jahren will untersuchen lassen, ob man sie damals gegen ihren Willen gedopt hat.

Der damalige Arzt aus der Sowjetunion soll dafür verantwortlich gewesen sein und die Spieler litten unter den Nachwirkungen, denn viele von ihnen bekamen Kinder mit Behinderungen.

"Der hat uns bei jeder Zusammenkunft der Nationalmannschaft gelbe Pillen gegeben. Ihm würde ich gerne ein paar Fragen stellen", erinnert sich der damalige Spieler Djamel Menad.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Sport
Schlagworte: WM, Spieler, Doping, Algerien
Quelle: taz.de

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30.06.2014 20:23 Uhr von spoderman
 
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War aber auch schon blöd Pillen von nem Sowjetdoktor ohne Bedenken zu schlucken.

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