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Stadt Nizza verbietet "ostentatives Zurschaustellen" fremder Fahnen während Fußball-WM

Die französische Stadt Nizza hat große Angst vor Krawallen vor und nach dem heutigen Achtelfinalspiel Algerien gegen Deutschland.

Deshalb hat der Stadtrat aus Sicherheitsgründen das Zeigen fremder Flaggen verboten.

Ein großer Teil der französischen Bevölkerung ist algerischer Abstammung, die grün-weißen Fahnen sind im Land deshalb derzeit überall präsent.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: WM, Verbot, Fußball-WM, Algerien, Fahne, Nizza
Quelle: spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.07.2014 08:01 Uhr von usambara
 
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120 Jahre lang war Algerien französisches Staatsgebiet, aber nur ein paar tausend wurden auch franz. Staatsbürger.
Rund 1,5 Millionen Algerier wurden in der Kolonialzeit abgeschlachtet.
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01.07.2014 10:00 Uhr von CrazyWolf1981
 
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Schon seltsam dass es auf der ganzen Welt immer mit einer bestimmten Kultur Probleme gibt. Alle anderen können, egal in welcher Kombination, friedlich zusammenleben.

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