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USA/Irak: Blackwater-Sicherheitsdienst äußerte Morddrohungen gegen US-Ermittler

Die skrupellosen Machenschaften der Sicherheitsfirma Blackwater war der US-Regierung schon früh bekannt. Der Chefermittler der US-Regierung wurde sogar durch eine offene Morddrohung zum Schweigen gebracht. Die Söldner verübten kurz nach der Drohung ein Kriegsverbrechen.

Die Söldner waren im Irak nicht nur eine Verstärkung für die US-Armee, sie übernahm auch die Drecksarbeit. Sie beteiligten sich unter anderem an Operationen, die für das ansonsten nicht zimperliche US-Militär zu sehr eine rechtliche Grauzone darstellte.

Der Blackwater-Projektleiter äußerte gegenüber einem Mitarbeiter des US-Außenministeriums: "Ich könnte Sie hier im Irak erschießen und niemanden würde es interessieren, weil das hier eben so ist". Die Blackwater-Leute haben im Irak insgesamt 17 Zivilisten getötet.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Irak, US, Ermittler, Blackwater
Quelle: n-tv.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.06.2014 15:38 Uhr von Pils28
 
+4 | -2
 
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Insgesamt haben die unendlich viel emhr Zivilisten erschossen.
17 waren es bei einem einzigen Vorfall unmittelbar nach der Drohung.
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30.06.2014 15:54 Uhr von architeutes
 
+1 | -5
 
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@Pils28
Mag ja sein , aber zu einer ordentlichen Anklage gehört auch ein berüchtigter Verdacht.So aus den blauen Dunst heraus ist hier zwar üblich aber nicht förderlich.
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30.06.2014 16:20 Uhr von Pils28
 
+6 | -1
 
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Wieso Anklage, die haben sich vorher vertraglich abgesichert, nie irgendwo vor eonem Gericht sich verantworten zu müssen. Die Kriegsverbrechen sind unbestritten aber nicht ahnbar.

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