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Fußball-WM: Algeriens Trainer schoss sich während Bürgerkrieg selbst in Hintern

Heute steht Algerien im Achtelfinale der Fußballweltmeisterschaft und deren Trainer Vahid Halilhodzic hat schon einiges erlebt.

1992 passierte ihm während des bosnischen Bürgerkriegs ein Missgeschick, als er sich versehentlich selbst in den Hintern schoss.

Als er heimkehren wollte, war sein Haus niedergebrannt und er beschloss Bosnien zu verlassen: "Der Bürgerkrieg machte aus Menschen Tiere", so Halilhodzic: "Ich habe gesehen, wie meine Nachbarn plötzlich blutrünstig wurden."


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Fußball, WM, Trainer, Fußball-WM, Hintern, Bürgerkrieg, Vahid Halilhodzic
Quelle: focus.de

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30.06.2014 15:18 Uhr von der_robert
 
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