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Bundespräsident Gauck fordert großzügigeren Umgang Deutschlands mit Flüchtlingen

Bundespräsident Joachim Gauck ist angesichts des letzten Flüchtlingsdramas in Italien entsetzt und kritisiert Deutschland in diesem Zusammenhang.

"Die Bilder der Särge im Hangar des Flughafens von Lampedusa - sie passen nicht zu dem Bild, das wir Europäer von uns selber haben", so Gauck.

In einer Grundsatzrede fordert er mehr Großzügigkeit beim Umgang mit den Flüchtenden.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bundespräsident, Joachim Gauck, Umgang
Quelle: spiegel.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.06.2014 13:58 Uhr von einerwirdswissen
 
+8 | -2
 
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Wir(unsere Gerichte) gehen schon sehr großzügig mit den Flüchtlingen um.

Die Regierungen Europas und der Welt sollten sich den Problemen vor Ort annehmen,damit keiner mehr aus seinem Land flüchten muß.
Aber daran verdient ja keiner Geld.
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30.06.2014 14:12 Uhr von ted1405
 
+11 | -1
 
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Herr Gauck,

es wird sie absolut niemand davon abhalten, dort hin zu reisen und ihr Privatvermögen komplett aufzuopfern, um diesen Menschen zu helfen. Ich bin auch sicher, dass dies sehr dankbar angenommen werden würde.
Nicht ganz sicher bin ich mir jedoch, ob sich dann Spender für ihr Rückreiseticket finden würden.

"Fordern" ist immer ganz toll - vor allem, wenn man selbst bereits sehr gut da steht und dennoch auf andere verweisen möchte ...
"Hilfsbereitschaft" kann man ganz sicher nicht "einfordern" ... die muss schon von den Leuten selbst kommen, so lange sie überhaupt noch die Mittel zum Helfen haben.
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30.06.2014 14:23 Uhr von alex070
 
+1 | -8
 
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Gauck hat völlig recht damit das solche Bilder und Geschehnisse nicht akzeptabel sind.

Zivilisation sollte sich immer daran messen, wie sie mit ihren schwächsten Elementen umgeht.

Einzig eine Lösung hat weder er noch andere.

Flüchtlinge innerhalb der EU einen schnellere Möglichkeit zu geben ihren Unterhalt selbst zu verdienen ist eine gute Idee - für die die hier sind. Aber das verhindert nicht das weitere Flüchtlinge in halben Selbstmord-Kommandos weiterhin über das Mittelmeer in die EU flüchten.

Der Ansatz dieses zu verhindern, muss in den Quellländern geschaffen werden. Nur wie ist die grosse Frage / Herausforderung.

[ nachträglich editiert von alex070 ]
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30.06.2014 14:27 Uhr von alex070
 
+0 | -15
 
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30.06.2014 14:35 Uhr von kingoftf
 
+13 | -2
 
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Dann soll Herr Gaukler mal mit guten Beispiel voran gehen und ein paar Familien bei sich zu hause aufnehmen.
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30.06.2014 14:35 Uhr von schrottnews_ad_hoc
 
+7 | -2
 
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In Schloss Bellevue hats noch Platz, da sitzt sich nur son Ossi seinen Arsch platt.
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30.06.2014 14:50 Uhr von Atze2
 
+5 | -0
 
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Na dann, unser aller Präsident, einfach mal die Agrar-Subventionen abschaffen damit die Menschen in Marokko, Tunesien etc. von ihren Äckern LEBEN KÖNNEN. Dann sehen wir solche Bilder auch nicht mehr. Europa schmeisst Getreide weg, und die können es nicht verkaufen. Das ist doch hirnlos.

Wobei, das Hoheitsgebiet von Lampedusa gehört zu Italien. Nicht zu Deutschland. Und wie war das nochmal mit dem EU-Asyl-Dings? Im ersten Land wo die landen müssen....., ups

[ nachträglich editiert von Atze2 ]
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30.06.2014 15:12 Uhr von architeutes
 
+4 | -0
 
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@alex070
Solange sich die Afrikaner einer vernünftigen Familienpolitik (nicht 10 sondern 2-3 Kindern) verweigern wird sich nichts ändern.
Von den Regierungen dort will ich gar nicht erst anfangen.
Es kann nicht die Lösung sein das wir für den Wahnsinn immer gerade stehen müssen.
Und nein ich bin kein Rassist , eher ein Realist.

[ nachträglich editiert von architeutes ]
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30.06.2014 15:21 Uhr von alex070
 
+0 | -0
 
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@architeutes

"Solange sich die Afrikaner einer vernünftigen Familienpolitik (nicht 10 sondern 2-3 Kindern) verweigern wird sich nichts ändern."

Ich bin sich du weisst auch warum man dort auf viele Kinder als Lebensunterhalt setzt (Stichworte: Kindersterblichkeit, Krieg, Rentenversorgung, Arbeitskraft, ...)

Das Problem ist nicht zwangsläufig die Menge an Personen, sondern der Umstand indem sie sich befinden. (China ist z.B. dichter bevölkert)
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30.06.2014 15:35 Uhr von architeutes
 
+3 | -0
 
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@alex070
Nemen wir z.B. Nigeria (ist gerade ein gutes Beispiel weil es in den Medien genannt wird) dort eskaliert der Terror und die Bevölkerung flieht.Was macht die Regierung ?? Nichts nur leere Worte über Vergeltungsmaßnahmen die nie erfolgen ,seit Jahren.
Die Armee ist korrupt und würde bei jeder Gefahr türmen.
Diese "Boko Haram" sind nur eine Gruppe von Islamisten ,die müsten doch zu besiegen sein ??
Nein ich bleib dabei solange ein Afrikaner den Anderen egal ist passier dort nichts.
Die 1000 Hilfsprojekte der 80er jahre gammelten vor sich hin ,kaum das die Helfer weg waren.
Ich kann dir auch nicht sagen warum das in Afrika so ist aber etwas stimmt dort nicht.

[ nachträglich editiert von architeutes ]
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30.06.2014 15:40 Uhr von alex070
 
+1 | -0
 
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@architeutes

Du hast meine volle Zustimmung, aber das hat ja nichts mit der Familienpolitik zu tun, sondern mit der angeführten Situation im Land.

Afrika ist Afrika, westliche Vorstellung funktionieren dort einfach nicht. Was nicht bedeutet man sollte es seinem alleinigen Schicksal überlassen.

Die Schutzdecke der Zivilisation ist aber überall gleich dünn, wenn wir solche Zustände hätten (korrupte Armee, völlig unfähige Regierung, Krieg, Terror) wäre uns der Nachbar auch völlig egal und jeder würde nur noch an sich selbst denken und nehmen was er kriegen kann.

[ nachträglich editiert von alex070 ]
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30.06.2014 15:49 Uhr von Gizmo1982
 
+2 | -1
 
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Wenn man jeden Flüchtling aufnehmen würde, der herkommen will, dann ist Deutschland in 20Jahren so dicht bevölkert wie eine chinesische Großstadt. Denn wer einmal hier ist und sich an das gute Sozialsystem gewöhnt hat will nie wieder weg!
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30.06.2014 16:15 Uhr von architeutes
 
+1 | -1
 
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@alex070
Jepp. und jede Maßnahme dort gegen den Terror zu helfen wird hier abgelehnt.
Aber Afrika ist nicht immer gleich Afrika ,die indische Minderheit ist in Afrika sehr erfolgreich.
Die Weißen natürlich auch ,aber das ist ja tabu.
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30.06.2014 19:03 Uhr von Darkness2013
 
+2 | -2
 
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In einer Grundsatzrede fordert er mehr Großzügigkeit beim Umgang mit den Flüchtenden.

Wieso noch mehr Großzügigkeit, reichen die 4 Sterne Hotels nicht mehr sollen jetzt 5 Sterne Hotels herhalten.

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