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Literaturnobelpreisträger Günter Grass möchte als Kuckuck wiedergeboren werden

Literaturnobelpreisträger Günter Grass kann sich mit keiner Religion anfreunden und macht sich Gedanken über das Leben nach dem Tod.

Der 86-Jährige kann sich höchstens mit der Idee der Reinkarnation anfreunden: "Allenfalls in Märchenform: Im Buddhismus ist ja davon die Rede, nach dem Tod in anderer Gestalt wiedergeboren zu werden. Mich reizt der Gedanke: Was wäre wünschenswert?".

Grass weiß auch, als was er am liebsten wiedergeboren werden möchte: Als Kuckuck.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Nobelpreisträger, Günter Grass, Wiedergeburt, Kuckuck
Quelle: huffingtonpost.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.11.2014 18:13 Uhr von Stray_Cat
 
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Wusste gar nicht, dass er mit den Banken sympathisiert.
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28.11.2014 11:25 Uhr von pitufin
 
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@ hols der Kuckuck, der Grass wird immer seltsamer, was kommt als Nächstes?

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