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England: Elektroschock-Therapie rettet krebskranken Mann vor dem Tod

Ein Mann aus Strathaven (England) arbeitete 37 Jahre lang als Elektroingenieur, während dieser Zeit versuchte er stets, einen Stromschlag zu vermeiden. Nachdem er erfuhr, dass er Bauchspeicheldrüsenkrebs im Endstadium hat, wurde nun der Strom zu seiner Rettung.

Auf der Suche nach alternativen Behandlungsmethoden stieß er auf eine experimentelle Elektrotherapie, die in den USA eingesetzt wird. Seine Krankenkasse übernahm die Kosten nicht, der 59-jährige zahlte die Behandlung im Jahr 2012 aus eigener Tasche, mit Erfolg.

Der Tumor wuchs nicht weiter und er benötigte keine weitere Behandlung bis zum Januar 2014, wieder schrumpften die Krebszellen. Der zuständige Radiologe glaubt, dass sein Patient ohne die Schocktherapie in Kombination mit einer Chemotherapie schon nicht mehr am Leben wäre.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Mann, Tod, England, Therapie, Elektroschock
Quelle: metro.co.uk

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.06.2014 12:50 Uhr von majorpain
 
+6 | -0
 
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Ist sogut wie bei jeder Krankenkasse so. Aber diese Therapie gibt es wirklich (Galvanische Feinstromtherapie).
Wäre vielleicht mal eine Alternative als Chemo
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30.06.2014 12:51 Uhr von Allmightyrandom
 
+3 | -0
 
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Er bekommt die Chemo ja zusätzlich...

Es geht ja eher darum möglichst viel zu kombinieren um in der Summe so etwas wie eine Wirkung hinzukriegen...

[ nachträglich editiert von Allmightyrandom ]
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30.06.2014 15:05 Uhr von WTMReaper
 
+0 | -0
 
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Die Tatsache, dass er noch lebt, ist erstaunlich. Meine Tante ist vor 2 Jahren an dem gleichen scheiß gestorben..
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30.06.2014 21:35 Uhr von perMagna
 
+2 | -0
 
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" aufhörend bei lebenswichtigen Operationen oder Behandlungen."

Ja das ist ja so auch nicht ganz richtig. Das Versorgungsnievau ist bei uns in Deutschland schon erste Sahne im internationalen Vergleich. Es gibt mit Sicherheit Staaten, bei denen das noch etwas besser ist, aber die skandinavischen Staaten, die immer gern genannt werden, sind halt auch eher Birnen als Äpfel - schließlich haben Finnland, Schweden und Norwegen zusammen gerade mal etwas mehr Einwohner als NRW allein. Kleinere Staaten lassen sich immer besser organisieren.

Dennoch muss ich hier die Krankenkassen weiter in Schutz nehmen, man kann ja nicht einfach jedes experimentelle Verfahren bezahlen. Wo soll das denn hinführen? Damit demnächst auch Schamanen und Pendelschwinger getragen werden?
Die Krankenkassen zahlen mit Recht nur das, was evidenzbasiert und wirtschaftlich tragbar ist. Und bis ein alternativer Behandlungsweg diesen Status erreicht, dauert es eben. Da braucht man Erfahrungswerte, Studien und Verwaltung.

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