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Psychologie: Spucken bei Fußballern dient zur Reviermarkierung und zu Frustabbau

Immer wieder ist zu beobachten, dass Fußballer während eines Spiels auf den Boden spucken.

Ein medizinisches Argument ist, dass sich aufgrund der Mundatmung mehr Schleim bildet.

Der Sportpsychologe Jürgen Walter erwähnt aber auch die These, dass das Spucken dazu dienen könnte, unbewusst das Revier zu markieren und negative Gedanken zu stoppen. Möglicherweise ist das Spucken aber auch eine Form der Frustbewältigung.


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WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Psychologie, Fußballspieler, Revier, These, Spucken
Quelle: spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.06.2014 11:27 Uhr von Fabrizio
 
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jeder, der sich selbst schon mal 90 Minuten lang die Lunge aus dem Hals gerannt hat, weiss wie schweisstreibend und anstrengend so ein Spiel ist. Da neigt man zur Rotzbildung.
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30.06.2014 12:04 Uhr von Leimy
 
+3 | -0
 
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Wieso in Gottes Namen reicht einem Psychologen die medizinische Erklärung nicht aus?

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