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Kündigung des Arbeitsverhältnisses per "WhatsApp" ist unzulässig

Eine Kündigung des Arbeitsverhältnisses per WhatsApp ist unzulässig, wie ein Experte jetzt auch in einem konkreten Fall erklärte.

Hintergrund dafür: Eine Frau erhielt, nachdem sie korrekt per Brief über ihre Einstellung informiert wurde, eine Kündigung vom Chef per "WhatsApp".

Die Kündigung ist allerdings unwirksam, da nach Paragraoh 623 im BGB die Schriftform zu wahren ist, was bedeutet, dass die reine Kündigung ohne Unterschrift nicht reicht, so ein Experte. Auch die E-Mail wahrt damit nicht die Schriftform.


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WebReporter: ZZank
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Kündigung, WhatsApp, Arbeitsvertrag, Zulässigkeit
Quelle: handelsblatt.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.06.2014 11:26 Uhr von Johnny Cache
 
+9 | -2
 
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Und wo ist da jetzt die News?
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30.06.2014 11:46 Uhr von Rechargeable
 
+3 | -1
 
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*schreibt Userin Dani20021994 in einem Online-Forum. Und auch die Bildzeitung berichtet*

Sagt doch schon alles.
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30.06.2014 13:10 Uhr von fox.news
 
+4 | -1
 
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spricht meines Erachtens nicht gerade für das Unternehmen, eine Kündigung per WhatsApp auszusprechen.
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30.06.2014 14:23 Uhr von VT87
 
+4 | -0
 
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Überraschung... eine Kündigung ist immer schriftlich im Original zuzustellen... (kein Fax, keine E-Mail etc.). Das eine Kündigung über Whatsapp nicht rechtswirksam ist, ist nun wirklich keine News!
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30.06.2014 14:43 Uhr von ThomasHambrecht
 
+0 | -0
 
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Selbst ein Einschreiben-Rückschein ist noch kein Beweis. Niemand kann beweisen, was da drinsteht, und manche versenden so ein Einschreiben mit leerem Inhalt um Fristen zu wahren.
Die einzige anerkannte Zustellung ist, das Schreiben per Gerichtsvollzieher zuzustellen. Dieser macht nämlich vor der Zustellung eine beglaubigte Kopie, die man zurückerhält - und stellt das Schreiben persönlich zu. So kann der Inhalt des Schreibens bewiesen werden. Kostet etwa 30.- Euro und hat eine super Wirkung auf den Empfänger.
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30.06.2014 19:50 Uhr von keineahnung13
 
+3 | -0
 
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@Hansebanger
noch besser ist das vor Weihnachten....

Solche Firmen können meinetwegen auch gleich Pleite gehen...
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30.06.2014 21:48 Uhr von CrazyWolf1981
 
+0 | -1
 
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Blöd wirds erst wenn der Chef einem bei Facebook öffentlich die Kündigung postet, und alle deine Freunde klicken auf "Gefällt mir".

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