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Spanien: Scientology-Sekte kämpft um Beachtung der Öffentlichkeit

Schon vor 34 Jahren kam Scientology nach Spanien und vor fast einem Jahrzehnt zogen sie in ein Gebäude, das nur einen Steinwurf vom Kongress in der Hauptstadt entfernt ist. "Sie haben eine Menge Geld investiert, aber mit wenigen Ergebnissen", sagt ein Wissenschaftler.

In Spanien gibt es nach Angaben von Iván Arjona, der die Sekte im Land leitet, rund 11.000 Anhänger. Die Brücke zur totalen Freiheit, wie es Scientology ausdrückt, kostet massig Geld. Es gibt vielfältige Kurse, die mit Fortschritt immer teuer werden.

Schon 1985 wurde Sektengründer Hubbards Ursprung der Welt aufgedeckt: Xenu, ein galaktischer Gewaltherrscher, soll Massengenozid begangen haben. Diese Seelen würden sich dann an die Lebenden und diese peinigen. "Das stimmt nicht" sagt Arjona, der dennoch zugibt, diese Stufe noch nicht erreicht zu haben.


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WebReporter: XenuLovesYou
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Spanien, Scientology, Sekte, Öffentlichkeit
Quelle: elpais.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.06.2014 11:23 Uhr von XenuLovesYou
 
+2 | -1
 
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Aaahh News-Checker, ihr habt einen Satz im letzten Absatz geändert und ein Wort ausgelassen. Hier der Original-Satz:

Diese Seelen HAFTETEN sich an die Lebenden und peinigen unser Leben.
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30.06.2014 11:37 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+0 | -0
 
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"Iván Arjona runs the Church of Scientology in Spain."
http://elpais.com/...


" ´They have invested a lot of money, but with few results,´ says an academic (...)"
Also nicht Wissenschaftler, da unklar ist, in welcher Disziplin er was erforscht. Zudem möchte er anonym bleiben, was aber nicht dazu beiträgt, den Wert seiner Forschungsergebnisse einzuordnen.

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