30.06.14 11:11 Uhr
 1.188
 

Mindestlohn: Die Linke wirft der SPD groben Wählerbetrug vor

Am Donnerstag soll das geplante Mindestlohn-Gesetze verabschiedet werden. Die SPD und ihr Koalitionspartner CDU vereinbarten vorab Änderungen im Gesetz.

Die Änderungen im Gesetz stoßen bei Opposition und Gewerkschaften auf große Kritik. Bernd Riexinger, Chef der Linkspartei warf der Regierung einen Betrug der Wählerschaft vor.

Laut Frank Bsirske, Chef von Verdi sei der Mindestlohn "brutal amputiert" worden. Laut seiner Aussage gleiche der Gesetzesentwurf einem Flickenteppich.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: call_me_a_yardie
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Die Linke, Mindestlohn
Quelle: fr-online.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Die Linke macht Wahlkampf mit 95-jähriger "Mietrebellin", die SPD wählt
Sigmar Gabriel: Anti-Rechts-Bündnis durch Linksschwenk der SPD
Die Linke ist Macht- und ratlos wegen Mitgliederschwund in Richtung AfD

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
30.06.2014 11:56 Uhr von Haruhi-Chan
 
+15 | -3
 
ANZEIGEN
Ich hab noch keine Aktion von SPD oder CDU/CSU gesehen die KEIN Wählerbetrug war...

[ nachträglich editiert von Haruhi-Chan ]
Kommentar ansehen
30.06.2014 12:04 Uhr von CunninLynguist
 
+6 | -0
 
ANZEIGEN
Zum Thema Renten und Politiker die viele Meinungen vertreten nur nicht ihre eigene oder die des Volkes, gibt es von der PolitSatire Sendung im ZDF - Die Anstalt - einen sehr sehenswerten Beitrag der mal mit ein paar Fakten aufwartet die so nirgends zusammenfassend kommuniziert werden.

ist wirklich wärmstens zu empfehlen:
http://www.zdf.de/...
Kommentar ansehen
30.06.2014 12:45 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
Es ist so wie es schon immer war.

Gaukler lebten von den Brotkrumen, Musiker wurden edel behandelt und waren oft zu Hof, Selbständige Handwerker verdientes sehr gutes Geld. Aber Arbeiter waren der letzte Dreck.
Für die Bequemlichkeit sich nicht selbst um die Arbeit und Aufträge zu kümmern, sondern sich seine Arbeit von einem Chef geben zu lassen, der Rente und Sozialleistungen einzahlt, Urlaub gewährt, im Krankheitsfall zahlt - sowie sich mit den Auftraggebern rumstreitet, zahlt man einen sehr sehr hohen Lohn. Man kann sich nur einmal verkaufen für einen niedrigen fixen Lohn.
Kommentar ansehen
30.06.2014 14:54 Uhr von einerwirdswissen
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Der Mindestlohn ist ein Witz für die Geringverdiener.
Als Ungelehrnter habe ich 1991 im Westen 16 DM pro Sunde bekommen. Mein Verdienst heute(anderer Berufszweig) liegt weit über dem.Warum soll also jemand für einen Lohn arbeiten,welcher trotz Inflation der letzten Jahre,der Mindestlohn(laut Tarifvertragdamals) von vor 20 Jahren ist.

Ich befürchte,dass Arbeitnehmer entlassen werden,um später neue zu dem aktuellen Mindestlohn einzustellen.
Kommentar ansehen
01.07.2014 18:36 Uhr von zoc
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
Tja ... oft jammern aber die, die entweder nicht gewählt haben, oder die falsche Partei gewählt haben ...

Tatsache ist: es war wieder eine schlechte Wahlbeteiligung und die, die es betrifft, sind erst gar nicht wählen gegangen.

Also Maul halten und ausbaden, was grundsätzlich selbst verschuldet ist ....

Refresh |<-- <-   1-5/5   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Die Linke macht Wahlkampf mit 95-jähriger "Mietrebellin", die SPD wählt
Sigmar Gabriel: Anti-Rechts-Bündnis durch Linksschwenk der SPD
Die Linke ist Macht- und ratlos wegen Mitgliederschwund in Richtung AfD


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?