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Elektroauto der TU München hat die Nase gegenüber gängigen Serienmodellen vorn

Der aktuelle Prototyp des Elektroautos Visio.M wurde von der TU München konstruiert.

Nun hat der Prototyp in Tests bewiesen, dass er den Vergleich nicht zu scheuen braucht und gegenüber so manchem Serienmodell von Tesla und VW die Nase vorn hat.

Im Oktober soll er öffentlich präsentiert werden. Man hofft bis dahin auch auf eine serientaugliche Version.


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WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Auto
Schlagworte: München, Elektroauto, TU München
Quelle: ingenieur.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.06.2014 19:35 Uhr von ZzaiH
 
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bmw hatte zu olympia schon ein e-auto das war 1972 - was ist nur aus diesem wissen geworden...?

achja ÖL
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29.06.2014 19:58 Uhr von ewin12000
 
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@ ZzaiH

welches Modell ist das denn gewesen. Irgenwie finde ich dazu nichts...
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29.06.2014 20:14 Uhr von Hebalo10
 
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@ZzaiH, Elektroautos gab es massenhaft schon vor über 80 Jahren als LKW´s und andere Nutzfahrzeuge.
Die fuhren mit Blei-Batterien und mussten jede Nacht geladen werden.
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30.06.2014 02:17 Uhr von Pils28
 
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Und unter 25.000€ in gescheiter Ausstattung
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30.06.2014 10:16 Uhr von majorpain
 
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@ Hebalo10

Damals wurde der Benziner nur zur Serienreife gemacht wegen dem Elektrostarter :) hammer oder
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30.06.2014 13:05 Uhr von Pils28
 
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Laden ist an sich nichts das Problem. Im Bereich von 100km Reichweite aufwärts, wird es ohne Ende Kunden geben, die nicht mehr benötigen und ohne Probleme über nacht laden könnten. Viele von diesen Leute allerdings wohnen in einer Stadt und die meisten ohne festen Parkplatz, also ohne Lademöglichkeit. Den Humbug mit unterwegs laden, kann man auch schlicht vergessen. Da gibt es nicht die Technologie für und Geld für Totgeburten auszugeben, ist blinde PR.
Es ist halt ein Auto mit eingeschränktem Funktionsumfang. Das sollte man akzeptieren und nach den Fähigkeiten einsetzen, stat es mir Krampf zu versuchen einem Verbrenner gleich zu machen.
Generell verbrauchen Autos mittlerweile so wenig Benzin, dass ich sowieso nicht verstehe, wo der Sinn ist überstürzt umzusteigen. irgendwo vielleicht bei 10.000l im Autoleben. Das ist sehr überschaubar und spart die Umweltkatastrophen der Akkuherstellung. Sowieso kommt Strom auch nicht wirklich aus dünner Luft. Warum nicht warten, bis Brennstoffzellen oder ähnliches gut und günstig zu haben sind und sich diese ganze Problematik erledigt.

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