29.06.14 18:56 Uhr
 179
 

Britische Enklave Gibraltar will Wellenkraftwerk an seiner Küste bauen

95 Prozent des Strombedarfs von Gibraltar decken derzeit Dieselgeneratoren. Für Solarkraftwerke reicht der Platz nicht.

Gibraltar hat das Ziel in wenigen Jahren 15 Prozent des Strombedarfs durch eine besondere Art der Energiegewinnung sicherzustellen: Strom aus Wellen.

Aus diesem Grund will man direkt vor der eigenen Küste ein Wellenkraftwerk errichten.


WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Strom, Küste, Welle, Kraftwerk, Gibraltar
Quelle: ingenieur.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Post bei Rabattzahlungen betrogen - Schadenshöhe bis zu 100 Millionen Euro
Haushaltsplan 2018: EU streicht mehr als 100 Millionen Euro für Türkei
Nach Steuerskandal: Sparkassenpräsident Georg Fahrenschon gibt Rücktritt bekannt

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
29.06.2014 19:00 Uhr von call_me_a_yardie
 
+3 | -2
 
ANZEIGEN
Guter Schritt es sollte generell Versucht werden auf erneuerbare Energien zu setzen statt Atomkraftwerke und Dieselgeneratoren zu verwenden.
Kommentar ansehen
30.06.2014 02:21 Uhr von amaxx
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Beitrag gelöscht

[ nachträglich editiert von amaxx ]
Kommentar ansehen
30.06.2014 21:49 Uhr von wombie
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
platz fuer solar haetten die schon - auf den daechern. Das faenden halt eventuell die einwohner aesthetisch unschoen.

ob das dann aber reichen wuerde weiss ich auch nicht, keine ahnung wie oft da sonne scheint.

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Jamaika ist gescheitert: FPD bricht Koalitionsgespräche ab!
Ägypten: Konzertverbot für Sängerin Sherine Abdelwahab
Amazon zahlt die Rechnung für Partyluder Alexa


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?