29.06.14 18:56 Uhr
 165
 

Britische Enklave Gibraltar will Wellenkraftwerk an seiner Küste bauen

95 Prozent des Strombedarfs von Gibraltar decken derzeit Dieselgeneratoren. Für Solarkraftwerke reicht der Platz nicht.

Gibraltar hat das Ziel in wenigen Jahren 15 Prozent des Strombedarfs durch eine besondere Art der Energiegewinnung sicherzustellen: Strom aus Wellen.

Aus diesem Grund will man direkt vor der eigenen Küste ein Wellenkraftwerk errichten.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Strom, Küste, Welle, Kraftwerk, Gibraltar
Quelle: ingenieur.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

American-Airlines-Angestellte bekommen Juckreiz und Kopfweh wegen neuer Uniform
Türkische Währung auf Talfahrt: Präsident ruft Landsleute zum Devisentausch auf!
Marktforschung: Menschen in Deutschland geben mehr Geld für Schokonikoläuse aus

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
29.06.2014 19:00 Uhr von call_me_a_yardie
 
+3 | -2
 
ANZEIGEN
Guter Schritt es sollte generell Versucht werden auf erneuerbare Energien zu setzen statt Atomkraftwerke und Dieselgeneratoren zu verwenden.
Kommentar ansehen
29.06.2014 23:50 Uhr von Trallala2
 
+2 | -3
 
ANZEIGEN
Enklaven sind komplett von einem anderen Land umschlossen. Gibraltar ist nicht umschlossen, grenzt nur an Spanien, zur See ist es offen. Somit ist Gibraltar höhsten eine Kolonie oder Ähnliches.
Kommentar ansehen
30.06.2014 02:21 Uhr von amaxx
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Beitrag gelöscht

[ nachträglich editiert von amaxx ]
Kommentar ansehen
30.06.2014 21:49 Uhr von wombie
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
platz fuer solar haetten die schon - auf den daechern. Das faenden halt eventuell die einwohner aesthetisch unschoen.

ob das dann aber reichen wuerde weiss ich auch nicht, keine ahnung wie oft da sonne scheint.

Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Österreich: Haus von Inzesttäter Josef Fritzl verkauft
Forschung: Sicherheitsdaten lassen sich erraten
Clickbait-Falle Huffingtonpost


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?