29.06.14 18:50 Uhr
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Firmen fordern Entschärfung des Ukraine-Konflikts

Firmen, die in Osteuropa tätig sind fordern eine Entschärfung der derzeitigen Situation, weil es zu ersten Auswirkungen auf die Geschäfte kommt.

Es kommt laut Angaben der Firmen zu einer stagnierenden Auftragslage, Problemen der Finanzierung und Auftraggebern, die entsprechende Geschäfte aufgrund des aktuellen Konflikts ablehnen.

Das Ausmaß wird deutlich, der Export nach Russland ist um einen Wert von fast 10,4 Milliarden Euro gesunken, der Export in die Ukraine um 1,3 Milliarden Euro. Gefordert wird, dass die Lage im Rahmen von Verhandlungen mit allen Beteiligten geklärt wird.


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WebReporter: ZZank
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Ukraine, Firmen, Entschärfung
Quelle: t-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.06.2014 19:04 Uhr von einerwirdswissen
 
+4 | -1
 
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Ich gehe mal davon aus,dass dies keine russischen Firmen sind welche sich beschweren.
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29.06.2014 19:08 Uhr von Pils28
 
+4 | -0
 
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Das sollten eigenntlich alle fordern.
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29.06.2014 23:13 Uhr von borussenflut
 
+6 | -0
 
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11,7 Milliarden Euro Verlust beim Export
wegen der Sanktionen, das hat Frau Merkel zu
verantworten da sie stets Sanktionen fordert und
auch durchsetzt.
Frau Merkel und die anderen Sanktionstreiber
sollten dafür finanziell aufkommen !
25.000 Arbeitsplätze gefährdet und das deutsche Volk
lehnt mehrheitlich diese Sanktionen ab.
Für wen arbeitet diese Diktatorin eigentlich ?

[ nachträglich editiert von borussenflut ]

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