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US-Wissenschaftler: Kriege treiben das Wirtschaftswachstum voran

Ein Wissenschaftler in den USA hat geäußert, dass Zeiten des Friedens für das Wirtschaftswachstum eines Landes nicht gesund wären. Nur Kriege könnten laut Professor Tyler Cowen zu Wachstum führen.

Staaten würden in Zeiten der Vorbereitung auf Kriege eine expansive Fiskalpolitik fahren. Der Staat würde Aufträge an die Privatwirtschaft vergeben und die Ausgaben für Waffen erhöhen.

Außerdem würden Kriege einem Land Fortschritt und Innovation bescheren. So seien zum Beispiel die Kernkraft oder der Computer während des Zweiten Weltkriegs entstanden.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Krieg, Wissenschaftler, Wirtschaftswachstum
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.06.2014 17:56 Uhr von moloche
 
+11 | -0
 
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das haben die USA doch schon LANGE erkannt.
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29.06.2014 18:28 Uhr von Sonny61
 
+1 | -1
 
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Was für´n Klugscheißer. Das weiss doch wohl mitlerweile jeder und genau deshalb zetteln die Amis ja auch immer so viel an!
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29.06.2014 20:22 Uhr von einerwirdswissen
 
+1 | -0
 
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Mal abwarten wie lange der noch lebt.
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29.06.2014 22:54 Uhr von VincentGdG
 
+3 | -0
 
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Krieg "hilft" sowohl dem kriegführenden Land wie auch dem "zerbombten". Nach dem 2. WK hatte die USA keine ausländischen Konkurrenten bei Luxusprodukten wie Kfz, die Wirtschaft explodierte. Nachdem Deutschland sich erholt hatte und ebenso boomte, weil alles kaputt war und sich Jeder alles neu kaufen musste, ging es in den USA bergab. Aber das sollte eine bekannte Tatsache sein.

Wenn erst einmal der Großteil der Bevölkerung mit allem versorgt ist, muss das Wirtschaftswachstum logischerweise auf ein kleines Niveau sinken, weil nur defekte Geräte ersetzt werden müssen - oder weil die Industrie ständig verbesserte Ware produziert, die man unbedingt haben muss, obwohl die alten Sachen noch funktionieren.

Eine Wirtschaft ohne zwangsläufiges Wachstum, dafür aber mit perfekter Ökonomie, wäre viel besser und nachhaltiger, aber daran verdient die Elite zu wenig, deshalb wird es sie im Kapitalismus auch nie geben.
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29.06.2014 23:13 Uhr von KlötenInNöten
 
+2 | -0
 
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Wertfrei geäußert: Kriege treiben nicht nur das Wirtschaftswachstum, sondern auch die technische Entwicklung weit voran. Aus der Not heraus entstehen durchaus später für das zivile Leben interessante Erfindungen. Das ist aber schon ewig und drei Tage bekannt, dafür bedarf es keiner US-"Wissenschaftler".
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29.06.2014 23:39 Uhr von Trallala2
 
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Neu ist das Ganze aber auch nicht. Dass viele Erfindungen das Abfallprodukt der Rüstungsindustrie sind (damit ist nicht nur die heutige, sonder auch die in der Geschichte gemeint), ist schon lange bekannt. Wozu sonst als für bessere Schwerter wurde Eisen irgendwann verarbeitet? Doch nicht für Löffel oder Jagdmesser? Für solche Aufgaben hätten auch Bonze gereicht. Hatte man aber erst Eisen, hatte man es auch für andere Produkte genutzt.

Raketen. Ohne das Militär würden heute noch Hobbybastler Raketen paar hundert Meter steigen lassen.
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30.06.2014 00:51 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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"No, WWII Did Not End The Great Depression"
https://www.youtube.com/...

http://consciouslifenews.com/...

Wird da jetzt die nächste US-Präsidentschaft vorbereitet?

[ nachträglich editiert von Sag_mir_Quando_sag ]

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