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Bildung von Mittelamerika führte zum Eiszeitalter vor 2,6 Millionen Jahren

Vor gut 4,5 Millionen Jahren bildete sich Mittelamerika, in dem Nord- und Südamerika zusammenwuchsen. Wissenschaftler sind sich nun sicher, dass dieser neue Landstrich dafür verantwortlich war, dass vor 2,6 Millionen Jahren ein neues Eiszeitalter begann.

Geowissenschaftler rund um Thomas Stevens von der University of London erklärten, dass durch die Trennung von Atlantik und Pazifik der Salzwasseraustausch zwischen beiden Ozeanen unterbrochen wurde. Dadurch verringerte sich der Salzgehalt des Pazifiks, was die Eisbildung an den Polen erleichterte.

Dadurch sanken die Temperaturen, was diese Entwicklung weiter verstärkte. Durch die Abkühlung verstärkten sich schließlich die Schneefälle in den nördlichen Breiten und im Himalaya, was eine höhere Rückstrahlung ins All verursachte. Dies verstärkte den Abfall der Temperaturen und führte zur Eiszeit.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Schuld, Bildung, Eiszeit, Mittelamerika
Quelle: spektrum.de

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29.06.2014 17:29 Uhr von kuno14
 
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