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Audi A3 e-Tron: Verbrauch geht nicht auf

Eine neue Untersuchung hat gezeigt, dass der Verbrauch vom Audi A3 e-Tron in Wirklichkeit viel höher liegt und nach einer Rechnung bei etwa 5,4 Liter pro 100 Kilometer liegt.

Das ergibt sich aus der Tatsache, dass der Strompreis für das Auto noch mit in die Berechnung mit einfließt.

Damit rückt der Vorteil des Fahrzeuges in den Hintergrund.


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WebReporter: ZZank
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Audi, Verbrauch, Audi A3
Quelle: welt.de
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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.06.2014 11:16 Uhr von MBGucky
 
+6 | -4
 
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@Kritikglobalisierer

Das ist ja gerade der Witz. Diese Elektroautos sind gar nicht umweltfreundlicher. Der Strom muss irgendwo produziert werden.
Sie stoßen die Abgase halt nur nicht selber aus, sondern lassen dies die Stromproduzierenden Unternehmen für sie erledigen.

Wirklich Umweltfreundlich sind da schon eher die Hybridfahrzeuge. Und das auch nur, wenn man die Herstellung nicht mit einbezieht.
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29.06.2014 11:51 Uhr von Rechtschreiber
 
+5 | -7
 
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@Kritiker: Es ist eine reine Milchmädchenrechnung!

1) Antrieb aus Diesel besitzt etwa 45% Wirkungsgrad
2) Antrieb aus Strom (aus der Steckdose) besitzt etwa 35-40%

Neben dem deutlich schlechteren Wirkungsgrad kommt noch, dass etwa 50% des deutschen Stromes aus Kohlekraftwerken hergestellt werden, die neben Unmengen CO2 auch noch jede Menge Radioaktivität in die Atmosphäre blasen.

Mit ÖKO hat das rein gar nichts zu tun.
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29.06.2014 13:11 Uhr von blaupunkt123
 
+5 | -2
 
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Bin ja sowieso gespannt, wie die Strompreise dann steigen, wenn immer mehr ein E-Auto fahren.

Irgendwie müssen sie ja dann die fehlenden Steuereinnahmen an der Tankstelle kompensieren.

Ist ja dann super, wenn man sich dann zuhause überlegen muss, wielange man den Fernseher einschaltet, wenn irgendwann die Kilowattstunde fast einen Euro kostet, nur weil man damit auch das Auto laden könnte.
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29.06.2014 14:32 Uhr von blz
 
+3 | -2
 
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@Rechtschreiber: Bitte genau die seriöse Quelle wo besagt, dass Strom aus der Seckdose einen Wirkungsgrad von nur 34-40% besitzt.
E-Autos machen Sinn, sind aber natürlich nicht DIE Lösung für die Mobilität von Morgen. Wenn man aufhört in Schwarz und Weiß zu denken erkennt man das relativ schnell.
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29.06.2014 16:23 Uhr von Dracultepes
 
+5 | -0
 
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@Rechtschreiber

Wenn du zahlen nennst immer mit Quelle. Das sollte man doch schon in der 5 Klasse gelernt haben.

Besonders fällt auf das du vieles mixt, aus unwissen oder Böswillig weiß ich nicht.

Ja der Wirkungsgrad eines Dieselmotors liegt bei bis zu 45% je nach Technik, aber du vergisst die Vorkette aus Transport und raffinierung.

Dann setze bitte auch den Wirkungsgrad eines Elektromotors ohne Vorkette in Relation, das wäre >94%

Belastbare zahlen sind Gesamtwirkungsgrade(WTW) von Diesel 23% und Elektro 30%(bei Kohle dem schlechtesten Lieferanten)

Hier nachzulesen: http://www.faz.net/...

Der Gesamtwirkungsgrad eines Elektroautos ist in Deutschland immer besser, egal woher der Strom kommt. Und in diese Rechnung fließt nicht ein, dass die Kraftwerke neben Strom z.b. auch noch für Fernwärme genutzt werden. Die Wärme beim Auto geht ungenutzt verloren.
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30.06.2014 08:51 Uhr von grosserbaer2
 
+0 | -0
 
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http://www.kfz-tech.de/...

Benziener 38%
http://de.wikipedia.org/...

Diesel 7% mehr = 45%
http://de.wikipedia.org/...


[ nachträglich editiert von grosserbaer2 ]

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