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Berlin: Über 6.000 Demonstranten bei Kundgebung für Bleiberecht

Am heutigen Samstag kamen bis zu 6.000 Menschen zu einer Demonstration in Berlin. Die Demonstration setzte sich für ein Bleiberecht der Asylanten, in der besetzten Gerhardt-Hauptmann-Schule ein.

Der Protestzug startete um 16:30 Uhr am Hermannplatz und bewegte sich in Richtung Kotbusser Tor. Es fuhren bis zu 24 Polizeiwagen vor dem Protestzug her. Die Demonstration soll an der Ohlauer Straße enden.

Derzeit befindet sich noch eine letzte Gruppe von Flüchtlingen in der besetzten Schule. Ein Sprecher der Bezirksverwaltung sagte gegenüber der Presse, dass eine Räumung der Schule nicht im Interesse des Bezirks sei.


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WebReporter: call_me_a_yardie
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Kundgebung, Bleiberecht
Quelle: taz.de

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28.06.2014 18:24 Uhr von call_me_a_yardie
 
+3 | -27
 
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28.06.2014 18:57 Uhr von CrazyWolf1981
 
+10 | -2
 
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Ich wär auch dafür dass paar von denen bleiben dürfen. Jeder Politiker, der kriminelle Asylanten hier haben will, MUSS solche bei sich zuhause aufnehmen und von seinem Geld durchfüttern.
Im Moment reden die ja so einfach daher, weil sie mit den Problemen nix am Hut haben. Gepanzerte Limo, wohnen abgeschottet, Bodyguards usw. und lassen das Volk mit dem Terror im Regen stehn. Und als Belohnung noch Diätenerhöhung weil sie ja so viel Gutes für das eigene Volk tun...
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28.06.2014 19:08 Uhr von Fabrizio
 
+8 | -7
 
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Sauf dich ins Koma - mit der Kohle von Oma

Nur weil man "Ausländer raus" grölt, ist man noch lange kein Faschist. Man wird ja wohl noch was sagen dürfen. Jawollja

[ nachträglich editiert von Fabrizio ]
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28.06.2014 19:11 Uhr von ElChefo
 
+10 | -3
 
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Öh...
...es liegt nicht im Interesse des Bezirks, also nicht im öffentlichen Interesse, illegal besetzte Gebäude der öffentlichen Hand wieder in die Gewalt der rechtmässigen Besitzer zurückzuführen? Und ferner, es liegt nicht im öffentlichen Interesse, die versuchte Erpressung derselben Öffentlichkeit zu beenden!?
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28.06.2014 19:19 Uhr von Komikerr
 
+6 | -2
 
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Bei 3,5 millionen Bewohner in Berlin ziemlich wenig... wobei bestimmt noch einige aus dem Umland kamen, aber jo... die Minderheit wird sich schon durchsetzen, denn die breite Masse zählt ja schon lange nimmer
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28.06.2014 19:37 Uhr von Fabrizio
 
+2 | -7
 
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bleibuncool

zur Erläuterung des des Begriffs Volkspfosten empfehle ich folgenden Artikel: http://www.stupidedia.org/...
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28.06.2014 19:40 Uhr von call_me_a_yardie
 
+3 | -13
 
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28.06.2014 19:54 Uhr von ElChefo
 
+7 | -3
 
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Kritikglobalisierer

"Auch die Wohnungen von unkooperativen Hartz-IV-Empfängern, die Arbeit abgelehnt haben, könnten für die Flüchtlinge requiriert werden."

Soso, Enteignungen. Spannende These zum Solidarstaat.

"Es kann nicht sein, dass stinkfaule Langzeitarbeitslose in Saus und Braus leben, während Asylbewerber in einer Schule vor sich hin vegetieren müssen."

...Asylbewerber, die nicht auf die Prüfung ihres Anspruches warten können und Rechtsänderungen verlangen... spannend. Umso spannender, wenn herauskommt, das der Asylanspruch nicht gegeben sein sollte.

...aber hey, du bist ja ein Freund von Enteignungen. Also ist das Gerede müssig.
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28.06.2014 23:36 Uhr von quade34
 
+4 | -1
 
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Hat doch damit Frau Herrmann 6000 Söldner für ihre demokratiefeindliche Politik gewonnen. Wann endlich greift die Staatsanwaltschaft ein und beendet diesen grünlackierten Faschismus.
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29.06.2014 07:59 Uhr von dragon08
 
+4 | -2
 
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Also mindestens 3000 Potentielle Unterkünfte für Asylanten , kann ja jeder einen mit nach Hause nehmen .

Viel Spaß !
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29.06.2014 13:31 Uhr von Bodensee2010
 
+6 | -1
 
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Ein gutes Beispiel , wie Erpressbar unser Staat ist.
Da fordert eine Gruppe von 40 Asylbewerbern ein Bleiberecht ( wobei die Frage auftaucht welche Rechtsgrundlage sie haben , von der BRD etwas zu fordern )
Obendrein bekommen diese Leute noch Unterstützung von Sozialschmarotzern aus der linken Ecke die in ihrem Leben noch nie für irgendetwas gearbeitet haben.
Aber bei diesen peinlichen Politikern in Berliner Rathaus wundert einem nicht`s mehr

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