28.06.14 10:57 Uhr
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Thailand: Geschäftsmann glaubt, dass ihn Amulett bei Megacrash beschützte

Ein Geschäftsmann war mit seinem Lamborghini Gallardo auf den Straßen Thailands mit mehr als 140 km/h unterwegs, als er bei nasser Fahrbahn die Kontrolle über das Fahrzeug verlor.

Das Luxusauto krachte in einen Baum, der Aufprall war so heftig, dass der Wagen in zwei Teile zerbrach, Rettungskräfte befürchteten bereits das Schlimmste. Doch der 40-jährige Fahrer blieb unverletzt, er telefonierte bereits mit seinem Versicherungsvertreter.

Eine Erklärung für sein Glück hatte er auch parat, zuvor hatte er an einem Tempel angehalten, dort hatte ihm ein Freund ein buddhistisches Amulett gegeben, das zuvor einem hoch verehrten Mönch gehört hatte.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Unfall, Thailand, Geschäftsmann, Schutzpatron, Amulett
Quelle: metro.co.uk

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28.06.2014 15:44 Uhr von MBGucky
 
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Und hätte er das Diebesgut aus einem buddhistischen Tempel nicht dabei gehabt, hätte er auch keinen Unfall gebaut.

So ein Glück aber auch.

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