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Joachim Gauck kritisiert Erhöhung von Diäten - Gesetz nicht korrekt?

Der Bundespräsident Joachim Gauck wird das Gesetz zur Erhöhung der Bezüge von Politikern zunächst nicht unterschreiben, da dieses juristisch geprüft wird.

Dabei wird infrage gestellt, ob es mit dem Grundgesetz vereinbar ist, in wie weit die Erhöhung der Bezüge an die allgemeine Lohnentwicklung im Land angepasst werden kann.

Nach diesem Gesetz würden die Bezüge auf über 9.000 Euro steigen.


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WebReporter: ZZank
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kritik, Gesetz, Erhöhung, Diät, Joachim Gauck
Quelle: zeit.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.06.2014 10:58 Uhr von Holzmichel
 
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Gauck fand auch die Bezüge nach dem Amt für ehemalige Präsidenten zu üppig und nicht in Ordnung!
Hat sich aber etwas verändert?
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28.06.2014 12:28 Uhr von usambara
 
+0 | -0
 
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@wiederwaslos deine Steuergelder ("Bankenrettung") werden letztendlich an Aktionäre & als Boni ausbezahlt
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28.06.2014 13:12 Uhr von Shalanor
 
+1 | -0
 
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Allgemeine Lohnentwicklung gekoppelt hmmm.... Heist das das die auf einmal auch nichmehr klarkommen mit einem Job weil zuviel Steuern abgezogen werden und das Realeinkommen 5fach versteuert wird um Politiker und Beamte zu zahlen? NEIN dann müsste man se ja nichmehr zahlen und alles wäre in ordnung
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28.06.2014 15:30 Uhr von Gizmo1982
 
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Spätestens im August wird er eh unterschreiben!
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28.06.2014 16:23 Uhr von CrazyWolf1981
 
+3 | -0
 
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"in wie weit die Erhöhung der Bezüge an die allgemeine Lohnentwicklung im Land angepasst werden kann."
Ich finde Politiker sollten die gleiche Lohnentwicklung erfahren wie das Volk. Da müssten die Diäten dramatisch gekürzt werden. Für den normalen Bürger gibt es eigentlich keine Lohnerhöhung, nur Kostenerhöhungen. Und viele landen nach einem regulären Job nur noch in Leiharbeit oder wenn in Firmen, in unsicheren 1 Jahres Verträgen. Genau daran sollte man sich bei Politikern auch orientieren. Jederzeit kündbar, Verträge immer nur auf 1 Jahr und dann nur so viel Geld wie normale Bürger auch bekommen würden. Da wäre entweder das Politikeramt schnell unattraktiv, oder man würde sich dafür einsetzen dass die Leute wieder mehr in der Tasche haben wenn die eigene Existenz am Wohl des Volkes gekoppelt ist.
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28.06.2014 16:51 Uhr von einerwirdswissen
 
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Der Suppenkaster redet laut,aber das Geld hat er doch auch schon ausgegeben.

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