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Mindestlohn: Neue Veränderungen von Koalition geplant

Wenn es nach neuen Überlegungen der großen Koalition geht, sollen Praktikanten in den ersten drei Monaten nicht mehr dem Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde unterliegen.

Eigentlich sollte die neue Regelung vorsehen, dass dies nur in den ersten sechs Wochen gilt.

Die neue Regelung soll auch für Praktikanten gelten, die zum Beispiel von der Hochschule kommen, um sich nebenbei weiterzubilden.


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WebReporter: ZZank
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Koalition, Mindestlohn, Praktikant, Erneuerung
Quelle: sueddeutsche.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.06.2014 10:45 Uhr von Phyra
 
+9 | -0
 
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wollten sich also ihre kostenlosen politstudentenpraktika sichern.
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28.06.2014 11:17 Uhr von Jlaebbischer
 
+5 | -1
 
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Ich warte nur auf den Tag, an dem Bekanntgemacht wird, dass das Gestzt nicht kommt, da es durch die ganzen Ausnahmen keinen Grund mehr gibt, dieses Gesetz durchzubringen...

Ist die Landwirtschaft eigendlich auch schon Branchenübergreiffend rausgenommen, oder kommt das erst nach der Sommerpause dran?
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28.06.2014 11:19 Uhr von Darkness2013
 
+6 | -0
 
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Diese Mindestlohngesetzt ist Mittlerweile so Korumpiert wurden das nur normale arbeiter diesen Lohn bekommen, Praktikanten werden weiter ausgebäutet und Langzeitarbeitslose bekommen auch kein Mindestlohn, wo ist hier der anreiz Arbeiten zu gehen ich sehe keinen lieber kann man zuhause bleiben hat den ganzen Tag ruhe und kann ausschlafen und bekommt mehr kohle als wenn man immer schön arbeiten geht, hier fehlt die Motivation, Ich sage entweder Mindestlohn für alle oder keinen ohne ausnahmen.
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28.06.2014 11:40 Uhr von TheRoadrunner
 
+0 | -2
 
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@ Darkness2013
"...und bekommt mehr kohle als wenn man immer schön arbeiten geht..."
Das musst du mir erklären. Es mag in Einzelfällen problematisch sein, dass man arbeitsbedingte Ausgaben hat und dadurch letztlich schlechter dasteht, aber inkl. Aufstocken weniger bekommen kann ich mir nicht vorstellen.

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