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Herne: Ärztepfusch-Opfer erhält Schmerzensgeld in Millionenhöhe

Zehn Jahre lang kämpfte eine Frau, die nach einem Ärztepfusch in Herne ins Koma fiel und dabei einen Hirnschaden erlitt, gegen die Versicherung des Krankenhauses um Schadensersatz.

Die Versicherung wollte nicht zahlen und setzte sogar Detektive ein, um die Frau zu bespitzeln. Die Anwältin der Geschädigten wollte vor Gericht eine Zahlung in Millionenhöhe durchsetzen, mit Erfolg.

Beide Parteien haben sich nun auf einen Vergleich geeinigt. Die Anwältin sagte: "Meine Mandantin bekommt knapp 1 Million Euro Schmerzensgeld und Schadenersatz. Zudem wird ihr bis an ihr Lebensende eine monatliche Rente von 8000 Euro gezahlt."


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Opfer, Schmerzensgeld, Herne, Ärztepfusch
Quelle: bild.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.06.2014 11:24 Uhr von Bodensee2010
 
+7 | -1
 
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Ich war bis zum Renteneintritt langjähriger Mitarbeiter in einem Krankenhaus als OTA
Durch mein tägliches zusammenarbeiten mit einigen Lachnummern ähem sorry Ärzten
( die diese Bezeichnung definitiv nicht verdient haben ) weiss ich wie in manchen OP Sälen gepfuscht wird.
Es wurde Zeit , das hier ein Gericht mal ein deutliches Zeichen gesetzt hat
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28.06.2014 15:14 Uhr von gernot27
 
+5 | -0
 
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das hört sich doch mal vernünftig an. aber wieder typisch versicherungen. geld raffen und keine leistung erbringen wollen. dreckspack.
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28.06.2014 15:27 Uhr von kwanders23
 
+1 | -0
 
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Vielleicht geben sich jetzt einige Ärzte mehr Mühe.
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16.08.2014 19:00 Uhr von Knoffhoff
 
+0 | -0
 
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@ wiederwaslos
Das ist kein Urteil sondern ein Vergleich.
Ein riesengroßer Unterschied.
Bei einem Urteil könnten sich künftige Opfer darauf als Präzedenzfall berufen.

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