28.06.14 09:40 Uhr
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Thailand: Biss einer giftigen Viper zeigte erst nach 50 Jahren seine Folgen

Mit 14 Jahren wurde eine Thailänderin von einer Malayischen Grubenotter ins Bein gebissen.

Ein halbes Jahrhundert später ging die mittlerweile 66-jährige Frau wegen einer schmerzhaften Schwellung an der ehemaligen Bisswunde zum Arzt. Die Diagnose lautete auf eine Verhärtung abgestorbenen Muskelgewebes durch den Schlangenbiss.

Weitere fünf Jahre später, wurde der Frau in einer Operation das verhärtete Muskelgewebe ohne weitere Komplikationen entfernt.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Thailand, Biss, Auswirkung, Viper
Quelle: newser.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.06.2014 11:11 Uhr von the0ne
 
+7 | -0
 
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"Seltsame News.

"Mit 14 Jahren wurde eine Thailänderin ... gebissen.
Ein halbes Jahrhundert später ging die mittlerweile 66-jährige Frau .......Weitere fünf Jahre später,......"

Also wird ihr 2019 das kaputte Gewebe entfernt?"

Mittlerweile 66; vor 5 Jahren 61. Ist doch nicht so schwer zu verstehen, oder? Aber recht hast du, kann natürlich auch ein Fehler vom Poster sein.
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28.06.2014 17:52 Uhr von Suffkopp
 
+2 | -0
 
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Lest die Quelle: sie war bei der ersten Untersuchung 66 und bei der OP 5 Jahre älter - also 71.
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28.06.2014 23:49 Uhr von Ework
 
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Find ich ein wenig komisch.
Der Körper vernichtet doch selbst abgestorbenes Gewebe mit so genannten Fresszellen. Das sich das Gift 50 Jahre hält kann ich auch nicht nachvollziehen da es nur ein Gift auf Eiweissbasis ist. Das hat eine geringe Halbwertszeit.
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29.06.2014 10:32 Uhr von Arne 67
 
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Also in der Quelle steht eigentlich das sich eine verhärtete Stelle gebildet hatte, die nach der langen Zeit durch die Haut gebrochen ist und erst jetzt entfernt wurde, da es eine Art "Krebs" war.
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06.07.2014 11:44 Uhr von mort76
 
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aberaber,
die Verhärtung kommt vom Gift, sie hat also schon etwas mit dem Gift zu tun...

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